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zu Fuss und mit dem Velo
- Die Neugestaltung von Marktplatz, Bohl und Blumenmarkt ist ein Projekt für den Langsamverkehr.
- Die gesamte Platzfläche soll viel grossräumiger den Fussgängerinnen und Fussgängern zur Verfügung stehen oder für verschiedenste Zwecke im allgemeinen Interesse benützt werden können. Dies betrifft neben dem Markt vor allem die Gastronomie und Veranstaltungen aller Art.
- Die Veloführung über den Bohl und Marktplatz erfolgt im Mischverkehr mit dem ÖV auf den gleichen Fahrspuren.
- Die Zweiräder dürfen in der Begegnungszone jedoch grundsätzlich überall zirkulieren.
„Langsamverkehr“
Das ganze Neugestaltungsprojekt ist eigentlich ein Projekt für den „Langsamverkehr“ zu Fuss oder mit dem Velo – also für die Flanierenden und Spazierenden, die Einkaufenden, die Ausgehenden, die Feiernden und natürlich auch für die Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Beschäftigten in der Altstadt. Mit den neuen grosszügigeren Begegnungsflächen, mit den Gartenrestaurants und den Sitzgelegenheiten, den zusätzlichen Veloabstellmöglichkeiten ist das Projekt ein wichtiger Schritt zugunsten des Langsamverkehrs in all seinen Ausprägungen.
Die Velos dürfen in der Begegnungszone überall zirkulieren, weil die verkehrsrechtliche Unterscheidung in Fahrbahnen und Fussgängerflächen wegfällt. Die Zahl der Veloabstellplätze soll insgesamt erhöht, das Angebot an gedeckten Abstellmöglichkeiten verbessert werden. Im Westen und im Osten soll je ein grösserer gedeckter Abstellplatz zur Verfügung stehen: Der bestehende Platz beim Coop City bleibt bestehen. Auf dem Blumenmarkt entlang des Union-Gebäudes wird ein eingeschossiger, gedeckter Anbau mit einem grossen Veloabstellplatz erstellt.
Direktion Bau und Planung
Amtshaus
Neugasse 1
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