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Kulturförderung

Tanz in der Kathedrale, Sacra, Foto: Toni Suter und Tanja Dorendorf

Die Stadt St.Gallen bekennt sich zu einem lebendigen und vielfältigen Kulturgeschehen. Sie versteht das Fördern und Ermöglichen von Kultur als wichtige städtische Aufgabe. Im Sinne einer nachhaltigen und dynamischen Kulturpolitik ist die Stadt für Kulturinstitutionen und Kulturschaffende eine verlässliche und unkomplizierte Partnerin. Gleichzeitig ist sie offen für neue Kulturinitiativen. Die Prinzipien, Leitsätze und Strategien der städtischen Kulturpolitik sind im Kulturkonzept 2009 formuliert. Die gedruckte Version kann bei der Fachstelle Kultur bezogen werden.

Atelieraufenthalte in Berlin, Genua und Buenos Aires sind vergeben

Die Städtekonferenz Kultur (SKK) betreibt in Buenos Aires, Genua und Kairo Ateliers, welche von Kulturschaffenden von Mitgliedstädten kostenlos genutzt werden können. Als Mitglied der SKK stehen die Ateliers in wechselnden Abständen St.Galler Kulturschaffenden zur Verfügung. In Berlin unterhalten die Städte St.Gallen, Thun und Winterthur sowie der Kanton Bern eine Künstlerresidenz, die in regelmässigen Abständen von St.Galler Kulturschaffenden genutzt werden kann.

2017 und 2018 stehen der Stadt St.Gallen die Ateliers in Berlin, Genua und Buenos Aires zur Verfügung. Die Bewerbungsfrist für Kulturschaffende mit Wohnsitz in St.Gallen lief bis zum 25. April 2017. Auf Empfehlung der Kommission für Kulturförderung hat der Stadtrat die Atelieraufenthalte an Beatrice Dörig (Berlin), Annina Thomann (Genua) und Michael Bodenmann (Buenos Aires) vergeben. 

Berlin: Das Atelier steht der Stadt St.Gallen vom 1. August 2017 bis 31. Januar 2018 zur Verfügung. Mit dem halbjährigen Atelieraufenthalt ist ein Lebenskostenbeitrag von insgesamt CHF 6‘000 verbunden.

Genua: Das Atelier steht der Stadt St.Gallen vom 2. Dezember 2017 bis 27. Februar 2018 zur Verfügung. An den Lebenskosten beteiligt sich die Stadt St.Gallen mit insgesamt CHF 3'000.

Buenos Aires: Das Atelier steht der Stadt St.Gallen vom 1. Januar bis 30. Juni 2018 zur Verfügung. Mit dem halbjährigen Atelieraufenthalt ist ein Lebenskostenbeitrag von insgesamt CHF 6'000 verbunden.

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