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Felix Stickel: Der Radscha, die Hände voller Smaragde – 30. September bis 30. Oktober 2016

Was ist eine Bildidee? Wie komme ich zum Bild? Was verbindet es mit der Welt? Felix Stickel untersucht Bildzugänge angefangen von der eigenen Vorstellungskraft bis hin zu dreidimensionalen Modellen. Seine künstlerische Forschung reicht von der Analyse bestehender Bilder über Fragen der Bildschöpfung bis zur Imagination. Er entwickelt vorgefundene Motive weiter, fügt eigene hinzu und lotet die Grenzen zum Ungegenständlichen aus. Lange hat sich der Künstler in alle Richtungen der Zeichnung vorgearbeitet. Über tausend Zeichnungen sind bisher entstanden. Dann kam die Malerei ins Spiel. Felix Stickel stellt sich damit den Herausforderungen eines traditionsreichen, aber stark hinterfragten Mediums. Auch hier bezieht er sowohl bereits entstandene eigene Werke ein, wie auch andere Quellen: Bühnenbilder, Fotografie, digitale bearbeitete Bilder, Architekturbastelbögen, Malüberbleibsel – nichts wird von vornherein ausgeschlossen. Jedes Bild ist ein Einzelfall und jedes ist Teil der Bildforschung des Künstlers. Alles, was er bisher erarbeitet hat, fliesst beiläufig in seine Arbeit ein. Im Nebeneinander zeigen sich Variationen und im Dialog ergeben sich neue künstlerische Aussichten.

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