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Häusliche Gewalt

Häusliche Gewalt liegt dann vor, wenn Personen innerhalb einer bestehenden oder aufgelösten familiären, ehelichen oder partnerschaftlichen Beziehung physische, sexuelle oder schwere psychische Gewalt ausüben oder androhen: Schlagen, Einsperren, Beschimpfen, Bedrohen mit oder ohne Waffen, sexuelle Übergriffe, Vergewaltigung, Nachstellen und Auflauern sind Beispiele für Häusliche Gewalt.

Lange Zeit war Gewalt in der gemeinsamen Wohnung, im Haus oder in der Liegenschaft ein Tabuthema. In den letzten Jahren ist die Einsicht gewachsen, dass Gewalt geahndet werden muss - auch wenn sie in den eigenen vier Wänden stattfindet.

"Wer schloth, de goth"

Bei Gewalt in Ehe und Partnerschaft kann die gewaltausübende Person aus der gemeinsamen Wohnung weggewiesen und mit einem Rückkehrverbot für (vorerst) zehn Tage belegt werden. Von Gewalt betroffene Personen haben Anspruch auf Schutz und Hilfe. Auf einen einfachen Nenner gebracht heisst das: "Wer schloth, de goth".

Sowohl den Betroffenen wie auch den gewaltausübenden Personen stehen verschiedene Institutionen zur Konfliktbewältigung zur Verfügung.

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