Atelieraufenthalte

Berlin

Gemeinsam mit den Städten Thun und Winterthur unterhält die Stadt St.Gallen ein Atelier in Berlin. Das Atelier „La Fabrik“ steht St.Gallen vom 1. September 2011 bis zum 31. Januar 2012 zur Verfügung. Auf Empfehlung der Kommission für Kulturförderung hat der Stadtrat den Atelieraufenthalt der Schriftstellerin Rebekka C. Schnyder  zugesprochen.

 

Die Stadt St.Gallen leistet einen Beitrag von 1'000 CHF pro Monat an die Lebenskosten der Stipendiatinnen bzw. Stipendiaten.

 

 

Kairo und Genua

Als Mitglied der Städtekonferenz Kultur (SKK) stehen St.Gallen regelmässig Atelierräumlichkeiten in Kairo und neu in Genua zur Verfügung.

Genua

Das Atelier in Genua steht St.Galler Kulturschaffenden vom 1. Juni bis 31. August 2012 zur Verfügung. Auf Empfehlung der Kommission für Kulturförderung hat der Stadtrat den Atelieraufenthalt dem Musiker Antonio Malinconico zugesprochen. Das Atelier steht der Stadt St.Gallen vom 1. September 2014 bis 30. November 2014 erneut zur Verfügung. Der Atelieraufenthalt wird im Sommer 2013 ausgeschrieben. Zur Bewerbung eingeladen sind künstlerisch Tätige aus den Bereichen Bildende Kunst, Fotografie, Video, Film, Musik, Theater und Literatur mit Wohnsitz in St.Gallen.

St.Galler Kulturschaffende, welche wegen Ausbildungszwecken auswärts wohnhaft sind, sind ebenfalls zugelassen.

 

Die Stadt St.Gallen richtet einen Beitrag an die Lebenshaltungskosten in der Höhe von CHF 1'000/Monat aus. Das Atelier verfügt über eine einfache Infrastruktur; Bad und Küche werden mit einer Kunstschaffenden bzw. einem Kunstschaffenden aus Neuenburg geteilt.

Kairo

Das Atelier in Kairo steht St.Galler Kulturschaffenden vom 1. Februar bis zum 31. Juli 2012 zur Verfügung. Auf Empfehlung der Kommission für Kulturförderung hat der Stadtrat den Atelieraufenthalt der Bildenden Künstlerin Barbara Brülisauer zugesprochen.

Die Atelieraufenthlte werden jeweils öffentlich ausgeschrieben. Die Kommission für Kulturförderung prüft die Bewerbungen und schlägt dem Stadtrat eine Kandidatin bzw. einen Kandidaten für den Atelieraufenthalt vor.