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Drogen und andere Suchtmittel
Im Leben der meisten Kinder und Jugendlichen spielen Drogen keine Rolle. Für manche bleibt das Probieren illegaler Drogen episodenhaft und ohne tiefgreifende Auswirkungen auf ihre Persönlichkeit. Andere Heranwachsende aber schliessen ihre Drogenkontakte leider nicht mit der Probierphase ab. Hier kann der Drogenkonsum leicht zur Gewohnheit werden.
Als Eltern oder Erziehende fragen Sie sich natürlich, welchen Beitrag Sie leisten können, damit Ihr Kind nicht in "so etwas" hineinschlittert. Wer hier nach Antworten sucht, muss sich zunächst einmal fragen, warum Drogen auf manche Menschen überhaupt einen derart grossen Reiz ausüben und welche Ursachen eine solche Anfälligkeit haben kann.
Die Antworten sind so vielfältig, wie die Wirklichkeit selbst. Tatsache ist, Drogengefährdung und -abhängigkeit ist niemals nur auf eine Ursache zurückzuführen. Sie entwicklt sich nicht von heute auf morgen. Den Ausschlag gibt vielmehr ein ganzes Geflecht von Gründen, die sich in drei Bereiche unterteilen lassen:
- die Persönlichkeit des Betroffenen
- sein soziales Umfeld
- die Droge selbst
Die Polizei alleine kann das Drogenproblem nicht lösen. Darum sind wir auf die Mithilfe aller Erwachsenen und Fachstellen angewiesen. Die Fachstelle Prävention der Stadtpolizei hilft Ihnen gerne weiter.
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