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„Meines Erinnerns, dessen ich völlig sicher zu sein glaube“

Ausstellung von Karin Bühler in Katharinen, 28. Mai - 20. Juni 2010.

In den Arbeiten von Karin Bühler wird der visuelle und kognitive Wahrnehmungsapparat immer wieder auf die Probe gestellt. Raum und Objekte stehen in ständiger Wechselwirkung mit der menschlichen Wahrnehmung.


Die 1974 geborene Ostschweizer Künstlerin arbeitet ausgesprochen kontextbezogen; sie entwickelt stets Projekte, welche massgeschneidert auf den jeweiligen Ausstellungszusammenhang reagieren. Bei ihren Recherchen für die Ausstellung in Katharinen ist sie auf Schriften von Hermann Wartmann gestossen. Als Achtzigjähriger hat der Sohn eines Lehrers, der 1835 im damals als Knabenschule genutzten Katharinen auf die Welt kam, seine Erinnerungen an seine Kindheit in Katharinen und an die Stadt St.Gallen niedergeschrieben. Karin Bühler graviert Zitate aus diesen Erinnerungen in Spiegel ein und ergänzt sie mit zeichnerischen Formen. Karin Bühler ist 2007 mit einem Förderungspreis der Stadt St.Gallen ausgezeichnet worden.

 

Die Vernissage findet am Donnerstag, 27. Mai 2010, um 18.30 Uhr statt. Die Kunsthistorikerin Alexandra Blättler führt in die Ausstellung ein.

 

Anlässlich der Finissage am 20. Juni 2010 um 11.00 Uhr können Besucherinnen und Besucher den gesamten Katharinen-Komplex entlang der Erinnerungen von Hermann Wartmann erkunden.


Medienmitteilungen - „Meines Erinnerns, dessen ich völlig sicher zu sein glaube“ (25.05.2010 13:21)


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