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Heinrich Kuhn

Heinrich Kuhn erhält den Förderungspreis für sein breitgefächertes literarisches Schaffen. In Stadt und Kanton St.Gallen sowie im Appenzellerland kennt man ihn seit 1986; seit seinem zweiten Buch, der Erzählung „Schatz und Muus“. Rund zehn Bücher sind nach Heinrich Kuhns Erstling im Jahr 1979 entstanden. Zahlreiche Erzählungen, Hörspiele und Sachtexte runden seine seit dreissig Jahren fortdauernde Arbeit ab.

Der Autor, Jahrgang 1939, ist in Uznach geboren worden, hat in Rorschach das Primarlehrerpatent erworben, sich zum Gewerbelehrer ausgebildet und bis zu seiner Pensionierung als Lehrer an der St. Galler Schule für Gestaltung gewirkt. Nach Familienjahren in Gais/AR wohnt er seit Jahren in der Stadt St. Gallen und in Paris.

Im Gespräch geblieben ist Kuhn, zusammen mit dem Erzähler Christoph Keller (jetzt in New York), als Verfasser der sogenannten „Maag und Minetti-Stadtgeschichten“. Erschienen und erscheinend im „Tagblatt“, dann im Kulturmagazin „Saiten“; kürzlich versammelt im „miromente“, Heft 36 (Juni 2014) und per Herbst diesen Jahres in Buchform verlegt innerhalb der Reihe LiO = Literatur in der Ostschweiz.

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