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Salome Schmuki

Salome Schmuki (*1979) ist in St.Gallen geboren und aufgewachsen, lebt nach Studienzeiten in Zürich und in den Niederlanden wieder in der Stadt und hat einen weiteren Wohnsitz in Brüssel. Ihre Arbeiten waren unter anderem zu sehen in der Ausstellung „Heimspiel“ (2015), im „Hiltibold“ (2017), im Sitterwerk St.Gallen (2017) und im Kulturraum des Klosterbezirkes (2015). 2013 erhielt sie einen Werkbeitrag des Kantons St.Gallen. Sie hat zwei Bücher publiziert, und ihr Werk beinhaltet sprachbasierte Rauminstallationen, Videos sowie Arbeiten in analogen Drucktechniken. Salome Schmuki arbeitet im Grenzbereich zwischen Angewandter und Bildender Kunst. Sie interessiert sich seit längerer Zeit für Dyslexie. Basierend auf verschiedenen Aspekten des Lesevorgangs gestaltet sie typografische Designs, in welchen sie die Uniformität von Buchstaben gezielt aufbricht. Aktuell verfolgt Salome Schmuki die verschiedenen Aspekte ihres Projektes „Formen und Zeichen: Schrift ist Wiederholung“ weiter. Der Werkbeitrag soll ihr ermöglichen, neue Experimente in der Schriftgestaltung und neue Arbeiten in verschiedenen Medien zu entwickeln. So sieht sie beispielsweise vor, sechs Videos zu erstellen, in denen sich Laut, Sprache und Zeichen auf neue Art und Weise durchdringen. Mit den zusätzlichen Ebenen von Zeit, Bewegung und Ton können so weitere Dimensionen von Sprache erkundet werden. In einem weiteren Schritt will sie Installationen entwickeln, um ihre Arbeiten in Ausstellungen zugänglich machen zu können.

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