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Radikalisierung, Extremismus

Symbolbild Mann mit Kapuze

Wer verhindern will, dass sich Menschen soweit radikalisieren, dass sie zu Gewalt greifen, muss früh ansetzen. Bund, Kanton und Gemeinden haben im Dezember 2017 einen Aktionsplan (NAP) mit 26 Massnahmen vorgestellt. Der Aktionsplan betrifft alle Ebenen des gesellschaftlichen Zusammenlebens, zielt auf alle Formen von extremistischer Gewalt und setzt auf Früherkennung, Prävention und Kontrolle.

Mit der Umsetzung des Aktionsplans in der Stadt St.Gallen soll die Betroffene und interessierte Bevölkerung über Zuständigkeiten und mögliche Anlaufstellen zur Beratung oder in Notlagen informiert werden.

In der Stadt St.Gallen sind die Dienststelle Gesellschaftsfragen sowie die Fachdienste der Stadtpolizei mit der Koordination und Bereitstellung von Informationen in dieser Thematik betraut.

Bedrohungs- und Risikomanagement der Stadtpolizei St.Gallen

«FAREX» – Fach- und Anlaufstelle gegen Radikalisierung und Extremismus

Als zentrale Präventionsmassnahme wurde Schaffung einer neuen Anlaufstelle für betroffene und interessierte Menschen beschlossen.  Die Fach- und Anlaufstelle FAREX berät die St.Galler Bevölkerung rund um die Themen Radikalisierung und Extremismus. Diese Kontaktstelle kann niederschwellig unterstützen und eine Situationseinschätzung und Risikobewertung vornehmen.

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