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vorläufig aufgenommene Ausländer, Personen im Asylverfahren, weggewiesene Personen (NEE)

Die materielle Grundsicherung umfasst alle in einem Privathaushalt notwendigen Ausgabenpositionen. Der Lebensunterhalt bemisst sich nach dem nach Haushaltgrösse abgestuften Grundbedarf für den Lebensunterhalt. Gemäss Sozialhilfegesetz haben Personen, die der Asylgesetzgebung unterstehen, lediglich einen reduzierten Anspruch auf Sozialhilfe.

Nothilfe für weggewiesene Personen (NEE)

Personen, deren Wegweisungsentscheid rechtskräftig abgeschlossen wurde, sind zur Ausreise verpflichtet. Wer in eine Notlage gerät, kann um Ausrichtung von Nothilfe ersuchen. Die empfohlenen Ansätze für den Lebensunterhalt betragen:

  • CHF 8.00 je Tag und Person
  • CHF 12.00 für zwei Personen
  • CHF 15.00 für drei Personen, usw.

vorläufig aufgenommene Flüchtlinge und anerkannte Flüchtlinge

Flüchtlinge, welche in der Stadt St.Gallen Wohnsitz haben und kein oder kein genügendes Einkommen erzielen, werden im Rahmen der Regelsozialhilfe (siehe Sozialhilfe Grundbedarf) unterstützt.

Zuzug von Personen mit Ausweis F «vorläufig aufgenommene Ausländer» benötigen die schriftliche Zustimmung der Stadt St.Gallen zum Wohnortwechsel. Für die Anfragen und die Zustimmung wenden sich die betreffenden Personen bitte an die Neuaufnahme.

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Soziale Dienste

Brühlgasse 1
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