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Kindes- und Erwachsenenschutz

Der Kindesschutz setzt ein, wenn das Wohl eines Kindes gefährdet ist. Die Kindesschutzbehörde hat dann geeignete Massnahmen zum Schutz des Kindes zu treffen.

Das Erwachsenenschutzrecht unterscheidet zwischen behördlichen und nicht behördlichen Massnahmen. Die nicht behördlichen Massnahmen umfassen den Vorsorgeauftrag und die Patientenverfügung sowie die gesetzliche Vertretung bei Urteilsunfähigkeit einer Person. Als behördliche Massnahmen sieht das neue Recht die verschiedenen Arten der Beistandschaft und die fürsorgerische Unterbringung vor.

Ausführliche Informationen zum neuen Kindes- und Erwachsenenschutzrecht, unter anderem mit zusätzlichen Erläuterungen, Vorlagen und Download-Möglichkeiten, sind auf der Webseite der KESB-Regionen des Kantons St.Gallen zu finden.

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