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Themen

Fragestunde Ausländerrecht

Drei auf Ausländerrecht spezialisierte juristische Fachpersonen beantworten Fragen zum Ausländerrecht, Asylgesetz und Bürgerrechtsgesetz. Das Ausländerrecht ist eine der am häufigsten abgeänderten Gesetzgebungen. Das wirft Fragen auf und verunsichert die betroffene Bevölkerung. In der ausländerrechtlichen Fragestunde nehmen zwei Expertinnen und ein Experte Stellung zu Fragen und Neuerungen im Ausländerrecht, z.B. zum Familiennachzug, zu Bewilligungsverfahren, zur Einbürgerung, zur Personenfreizügigkeit, zum Asylrecht und zur Rassismusstrafnorm.

Mit Kai-Siegrun Kellenberger, Juristin beim kantonalen Migrationsamt, Josef Jacober, Anwalt mit Spezialisierung Ausländerrecht, und Tilla Jacomet, Leiterin der HEKS-Beratungsstelle gegen Rassismus und Rechtsberatung für Asylsuchende St.Gallen/Appenzell. 

Die Referate und wichtigsten Informationen zu Neuerungen in der Gesetzgebung finden Sie im Download.

Fachstellenverzeichnis 2018 «Leben in St.Gallen»

Im neuen Fachstellenverzeichnis «Leben in St.Gallen» finden Neuzuziehende die wichtigsten Adressen von Fach- und Beratungsstellen sowie eine Orientierungshilfe zum Leben in der Stadt.

Das Fachstellenverzeichnis «Leben in St.Gallen» wurde aktualisiert und kann bei der Integrationsstelle bezogen werden. Das Verzeichnis mit den wichtigsten Adressen von Fachstellen und Hilfsangeboten in der Stadt St.Gallen hat sich insbesondere im Kontakt und in der Beratung mit Menschen aus anderen Kulturen sowie als Hilfsmittel für Beratungspersonen im Gespräch mit Ratsuchenden bewährt.

Eine elektronische Version der Broschüre steht Ihnen nachfolgend zur Verfügung. Auf Anfrage stellen wir Ihnen das Fachstellenverzeichnis auch gerne kostenlos zu – senden Sie uns dafür eine E-Mail.

Diskriminierungsschutz in der Stadt St.Gallen

Diskriminierungsschutz

Im April 2013 ist die Stadt St.Gallen der Europäischen Städtekoalition gegen Rassismus beigetreten. Damit bekennt sich die Stadt St.Gallen zu einem aktiven Vorgehen gegen Diskriminierung und Rassismus. Richtungsweisend dabei ist die Umsetzung eines Zehn-Punkte-Plans. In der Folge wurden verschiedene öffentliche und verwaltungsinterne Workshops zur Sensibilisierung in dieser Thematik durchgeführt.

Seit März 2016 führt HEKS eine Beratungsstelle für Ratsuchende bei Diskriminierungs- und Rassismusfällen in der Stadt St.Gallen. Neu steht der interkulturelle Begegnungstag unter dem Motto "Say NO to racism!" und setzt damit ein Zeichen gegen Ausgrenzung.


Integrationsvereinbarungen

Integrationsvereinbarungen und Ausländergesetz: Wer muss eine Integrationsvereinbarung unterschreiben? Was ist der Sinn und Zweck einer Integrationsvereinbarung? Wer ist für Integrationsvereinbarungen zuständig? Die wichtigsten Antworten stehen zum Download bereit.


Neue Perspektiven für die Integrationsarbeit

vielfalt gestalten

Eine Standortbestimmung zu zehn Jahren Integrationstätigkeit in der Stadt St.Gallen. Ausgangspunkt sind die Fragen:  Welche gesellschaftlichen Herausforderungen kommen auf die Schweizer Städte zu? Wohin wollen wir?  Wie viel Integration braucht es überhaupt? In welchen Lebensbereichen soll Integrationsarbeit verstärkt werden und wer hat dabei welche Rolle? Mehr zum Thema im Fachartikel.


Politische Mitsprache

politische Mitsprache

Erste Erfahrungen zur politischen Mitsprache der ausländischen Bevölkerung im Rahmen des städtischen Partizipationsartikels. Etwa ein Drittel der in der Stadt St.Gallen lebenden Bevölkerung ist nicht stimmberechtigt, trotzdem wird der Partizipationsartikel für politische Vorstösse nur selten genutzt. Warum? Ein Erfahrungsbericht.

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