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NAP Aktionsplan gegen Radikalisierung und Extremismus

NAP Aktionsplan MAnn mit Kaputze

Wer verhindern will, dass sich Menschen soweit radikalisieren, dass sie zu Gewalt greifen, muss früh ansetzen. Bund, Kanton und Gemeinden haben im Dezember 2017 einen Aktionsplan (NAP) mit 26 Massnahmen vorgestellt. Der Aktionsplan betrifft alle Ebenen des gesellschaftlichen Zusammenlebens, zielt auf alle Formen von extremistischer Gewalt und setzt auf Früherkennung, Prävention und Kontrolle.

In der Stadt St.Gallen sind die Dienststelle Gesellschaftfragen sowie die Fachdienste der Stadtpolizei mit der Koordination dieser Aufgaben betraut. Als Erstes sollen die Sensibiltät für das Thema und die Betroffenheit von Mitarbeitenden und Publikumsstellen der Stadtverwaltung abgeklärt werden, bevor weitere Massnahmen oder Hilfestellungen geprüft werden. In einem ersten Schritt werden die Schulen, die Polizei, die Sozialen Dienste sowie weitere Stellen der Direktion Soziales und Sicherheit angefragt, ihre Erfahrungen in einer kurzen Onlinumfrage mitzuteilen.

Für die Retournierung der Umfrage bis Ende Agust 2019 danken wir Ihnen.
Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


Fachstellenverzeichnis 2018 «Leben in St.Gallen»

Im Fachstellenverzeichnis «Leben in St.Gallen» finden Neuzuziehende die wichtigsten Adressen von Fach- und Beratungsstellen sowie eine Orientierungshilfe zum Leben in der Stadt.

Das Fachstellenverzeichnis «Leben in St.Gallen» wurde aktualisiert und kann bei der Integrationsstelle bezogen werden. Das Verzeichnis mit den wichtigsten Adressen von Fachstellen und Hilfsangeboten in der Stadt St.Gallen hat sich insbesondere im Kontakt und in der Beratung mit Menschen aus anderen Kulturen sowie als Hilfsmittel für Beratungspersonen im Gespräch mit Ratsuchenden bewährt.

Eine elektronische Version der Broschüre steht Ihnen nachfolgend zur Verfügung. Auf Anfrage stellen wir Ihnen das Fachstellenverzeichnis auch gerne kostenlos zu – senden Sie uns dafür eine E-Mail.

Diskriminierungsschutz in der Stadt St.Gallen

Diskriminierungsschutz

Im April 2013 ist die Stadt St.Gallen der Europäischen Städtekoalition gegen Rassismus beigetreten. Damit bekennt sich die Stadt St.Gallen zu einem aktiven Vorgehen gegen Diskriminierung und Rassismus. Richtungsweisend dabei ist die Umsetzung eines Zehn-Punkte-Plans. In der Folge wurden verschiedene öffentliche und verwaltungsinterne Workshops zur Sensibilisierung in dieser Thematik durchgeführt.

Seit März 2016 führt HEKS eine Beratungsstelle für Ratsuchende bei Diskriminierungs- und Rassismusfällen in der Stadt St.Gallen. Neu steht der interkulturelle Begegnungstag unter dem Motto "Say NO to racism!" und setzt damit ein Zeichen gegen Ausgrenzung.


Integrationsvereinbarungen

Integrationsvereinbarungen und Ausländergesetz: Wer muss eine Integrationsvereinbarung unterschreiben? Was ist der Sinn und Zweck einer Integrationsvereinbarung? Wer ist für Integrationsvereinbarungen zuständig? Die wichtigsten Antworten stehen zum Download bereit.


Neue Perspektiven für die Integrationsarbeit

vielfalt gestalten

Eine Standortbestimmung zu zehn Jahren Integrationstätigkeit in der Stadt St.Gallen. Ausgangspunkt sind die Fragen:  Welche gesellschaftlichen Herausforderungen kommen auf die Schweizer Städte zu? Wohin wollen wir?  Wie viel Integration braucht es überhaupt? In welchen Lebensbereichen soll Integrationsarbeit verstärkt werden und wer hat dabei welche Rolle? Mehr zum Thema im Fachartikel.


Politische Mitsprache

politische Mitsprache

Erste Erfahrungen zur politischen Mitsprache der ausländischen Bevölkerung im Rahmen des städtischen Partizipationsartikels. Etwa ein Drittel der in der Stadt St.Gallen lebenden Bevölkerung ist nicht stimmberechtigt, trotzdem wird der Partizipationsartikel für politische Vorstösse nur selten genutzt. Warum? Ein Erfahrungsbericht.

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Peter Tobler
Neugasse 3
9004 St.Gallen

Telefon +41 71 224 56 99