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Natur erleben

Foyer Naturmuseum

nightnurse images, Zürich

Nach dem Eintritt ins Museum begrüsst ein Schwarm Stadttauben die Besucherinnen und Besucher und zieht in das grosszügige und helle Foyer. Vorbei an einem Wandbild, das die bewegte Geschichte des Naturmuseums mit historischen Objekten veranschaulicht. Ein Wandbild das tausend Geschichten erzählt welche die Besucherinnen und Besucher beim Kaffeetrinken verführen, mit ihren Gedanken in die Ferne zu schweifen. Die Tauben fliegen weiter und ziehen die Besuchenden mit, die Treppe hoch in den Wald – dem Reich von Meister Petz.

Bärengeschichten

Der Wald, dargestellt in Form von unterschiedlichen Baumstämmen, beheimatet den Bären. Er lauert hinter Bäumen oder ruht in der Höhle. Auf der Jagd nach dem Bären erfahren die Besucherinnen und Besucher viel Wissenswertes. Sie erfahren, dass längst nicht alles Bär ist, was Bär heisst.

Heimische Lebensräume und ihre Bewohner

Unzählige Präparate, wie z.B. Steinböcke nehmen uns mit durch ihre faszinierenden Lebensräume. Sorgfältig gefertigte Dioramen sowie grosse Fotos zeigen den Lebensraum der Ostschweizer Tierwelt und lassen sie mit der Museumsarchitektur verschmelzen.

Herzstück der Ausstellung ist das knapp 50m2 grosse Relief. Als grösstes Relief der Schweiz, zeigt es das Gebiet des Kantons St.Gallen und beider Appenzell. Modernste Fernrohre lassen Details des Reliefs und Zusatzinformationen einblenden.

Leben im Wandel

Seit Jahrmillionen ist die Erde steten Veränderungen unterworfen. Evolutionsbedingt oder durch den Menschen. Wo einst gigantische Dinosaurier lebten, leben heute Menschen, Tiere und Pflanzen unserer Zeit.

Auf einer grossen Bühne werden die drei Erdzeitalter gezeigt und die Entwicklung des Lebens präsentiert. Dabei stehen der Entenschnabel-Dinosaurier, der Haiwirbel vom Chäserugg, das Nashorn von Eschenbach und viele weitere Funde im Rampenlicht. Die Gegenwart zeigt die Vielfalt des Lebens, aber auch die Bedrohung durch den Menschen.

Schätze aus dem Boden

Kostbare Schätze verstecken sich im Boden, Höhlen und im Gebirge. Sie zu bergen, ist aufwändig. Die Besucherinnen und Besucher werden zu Schatzsuchern und gehen dabei auf eine faszinierende Entdeckungsreiche ins Innere der Ostschweiz.

Lernen von Natur

Der Mensch bedient sich natürlicher Vorbilder und leitet daraus immer wieder Innovationen ab. Am Vorbild der Natur, hat der Mensch unzählige Güter wie Rennanzüge oder Flugzeuge geschaffen und verbessert. Die Besucherinnen und Besucher können an mehreren Tischen Wissenswertes über die Bionik spielerisch entdecken.

Energie und Ressourcen

Sparsamer Verbrauch statt Verschwendung ist angesagt. Mit einem „Shoppingtrip“ durch die Ausstellung „Energie und Ressourcen“ erfahren die Besucherinnen und Besucher wie hoch der Energie- und Rohstoffverbrauch für die „gekaufte“ Ware ist. Beim „Scannen“ der Waren wird der Besucherin oder dem Besucher der entsprechende „Energie-Preis“ bekannt gegeben.

St.Gallen sucht nach Energie-Alternativen und setzt mit dem Geothermieprojekt ein deutliches Zeichen. Mit einem Lift reisen die Besucherinnen und Besucher 4000 Meter in die Tiefe, zu den Schichten, die künftig die St.Galler Heizwärme liefert. Auch andere erneuerbare Energien, wie Wind und Wasserkraft werden veranschaulicht.

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