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Lebensraumvernetzung

Flächenverbrauch, Versiegelung durch Bauten und Anlagen sowie Zerschneidung und Strukturarmut von Landschaften führen dazu, dass die Lebensräume für Tiere und Pflanzen reduziert und zunehmend auf kleine Flächen isoliert werden. Die Lebensraumvernetzung bezweckt, isolierte Lebensräume miteinander zu verbinden, die Artenvielfalt zu fördern, Natur in den Siedlungsraum einzubinden und das Landschaftsbild zu beleben.

Mit der Lebensraumvernetzung auf Stadtgebiet werden primär die Flächen der Natur- und Landschaftswerte miteinander verbunden und in einen regionalen Kontext gestellt. Es gibt verschiedene Typen von Lebensraumkorridoren und Vernetzungsachsen wie:

  • Fliessgewässer inkl. Uferbestockung
  • Waldränder
  • Hecken
  • Ruderalflächen
  • Wildtierkorridore
  • Fischaufstiege
  • Amphibien-Wanderkorridorre.

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Raum und Umwelt

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