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In der Oberstufe

Schülerinnen und Schüler während des Oberstufenunterrichts

Die Schulzeit der Oberstufe ist die Zeit des Erwachsenwerdens, die Zeit in der Jugendliche ihre Eigenständigkeit entwickeln. Die Lehrpersonen sprechen Probleme offen an und bieten Gesprächsmöglichkeiten und Orientierungshilfen. Sie wollen durch das Vermitteln von christlich-ethischen Wertvorstellungen und das Aufzeigen von klaren Grenzen einen Beitrag zur Bewältigung der vielschichtigen Herausforderungen leisten.

Fördern und erziehen

Es ist den Lehrpersonen ein grosses Anliegen, dass sich die Schülerinnen und Schüler wohl fühlen. Sie sollen sich in ihrer Art verstanden und akzeptiert wissen und ihrer Leistungsfähigkeit entsprechend gefordert und gefördert werden. Das bedingt, dass sich alle an die Spielregeln halten und durch gutes Benehmen einen Beitrag zu einem positiven Schulklima leisten.

Wissen vermitteln – Fertigkeiten einüben

Zentrales Anliegen unserer Schulen ist das Vermitteln von Wissen, das Einüben von Fertigkeiten und das Hinführen der Schülerinnen und Schüler zu sorgfältiger, gewissenhafter Arbeit. Auch die Entwicklung und Entfaltung der ganzen jugendlichen Persönlichkeit sind uns wichtig, deshalb haben Sport und musische Fächer ihren festen Platz im Schulalltag. In allen Schulhäusern der Oberstufe stehen den Jugendlichen verschiedene Spezialräume und Sammlungen zur Verfügung, z.B. Holz- und Metallwerkstätten, Informatikräume, Physik- und Chemiesammlungen.

Integrierte Schüler/innen-Förderung (ISF)

Die Klassenlehrperson wird bei ihrer anspruchsvollen Aufgabe von einer Schulischen Heilpädagogin oder einem Schulischen Heilpädagogen unterstützt.

Die Kleinklassen

Die Schülerinnen und Schüler der Kleinklassen werden in kleineren Lerngruppen unterrichtet, womit den individuellen Neigungen, Fähigkeiten und Möglichkeiten der Schülerinnen und Schüler besser entsprochen werden kann.

Auch in der Kleinklasse ist der Berufswahlprozess ein zentrales Thema. Hier geht es insbesondere darum, die Schülerinnen und Schüler dank einer Berufslehre, die ihrer Leistungsfähigkeit entspricht, in die Arbeitswelt einzugliedern. Geeignet sind vorwiegend handwerklich ausgerichtete Berufslehren und Attestlehren.

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