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Übertritt in die Oberstufe

Unterricht

Die Volksschule bietet auf der Oberstufe vier leistungsdifferenzierte Schultypen an: Die Sekundarschule, die Realschule, die Kleinklassen der Realschule sowie das Untergymnasium. Unterschiede bestehen bei Ansprüchen an die intellektuellen Fähigkeiten.

Die Sekundarschule

Die Sekundarschule bildet die Grundlage für Berufslehren mit oder ohne Berufsmaturität sowie für weiterführende Schulen, auch für das Gymnasium.

Die Realschule

In den Realschulen werden die gleichen Fachbereiche wie in der Sekundarschule unterrichtet. Sie bilden die Grundlage für zahlreiche Berufslehren oder ein 10. Schuljahr. Mit einem entsprechenden Leistungsausweis ist ein Übertritt aus der Realschule in die Sekundarschule möglich.

Das Untergymnasium

Das Untergymnasium der Kantonsschule am Burggraben erlaubt intellektuell begabten und leistungsorientierten Schülerinnen und Schülern der sechsten Primarschule den direkten Eintritt in die Maturitätslehrgänge. Für die Aufnahme ist eine Prüfung abzulegen. Der Übertritt ins Gymnasium kann auch nach der zweiten oder der dritten Sekundarklasse erfolgen.

Oberstufenschulen des Katholischen Konfessionsteils

Entscheidungsgrundlagen

Für den Übertritt aus der 6. Klasse in die Realschule, Sekundarschule oder ins Untergymnasium gilt die Empfehlung der Lehrperson der sechsten Primarklasse. Die Lehrperson orientiert sich dabei einerseits am Notenbild und andererseits am Arbeits- und Lernverhalten. Die umfassende Gesamtbeurteilung mit der Zuteilung in die Sekundarklasse, Realklasse oder Kleinklasse erfolgt in Zusammenarbeit mit den Eltern und dem Kind, nachdem die Lehrperson die vorliegenden Leistungen, Erfahrungen und Beobachtungen ausgewertet hat.

Für den Eintritt ins Untergymnasium wird das Bestehen einer Aufnahmeprüfung vorausgesetzt.

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Schule und Musik

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