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Anforderungen

Während der Zeit vor dem Übertritt soll herausgefunden werden, welchen schulischen Anforderungen das Kind gewachsen ist. Das verlangt eine enge Zusammenarbeit zwischen den Eltern, dem Kind und der Lehrperson. In Gesprächen werden die Leistungen, Erfahrungen und Beobachtungen ausgewertet und besprochen.

Für den Eintritt ins Untergymnasium wird das Bestehen einer Aufnahmeprüfung vorausgesetzt. Beim prüfungsfreien Übertritt von der Primarschule in die Sekundar- oder Realschule bilden Beobachtung und Beurteilung die Grundlagen. Für den Besuch der Sekundarschule empfehlen wir für Sechstklässler und Sechstklässlerinnen in Mathematik und Sprache sowie Mensch und Umwelt mindestens die Note 4.5, für den Übertritt aus der Realschule die Note 5. Die Einteilung in die Sekundarschule wird während einer Probezeit überprüft, diese dauert bis vier Wochen nach den Herbstferien.

Entscheidungshilfen

Einen wichtigen Anhaltspunkt für den Entscheid bilden die Noten. Weitere Hinweise gibt das Verhalten der Schülerin oder des Schülers. Für eine gezielte und regelmässige Beobachtung benutzen Lehrperson und Eltern Beobachtungs- und Beurteilungshilfen. Diese ermöglichen den Lehrpersonen, Leistungen über die eigene Klasse hinaus zu vergleichen. Zusammen mit den Gesprächen zwischen Eltern und Lehrperson sowie den Zeugnisnoten der fünften Klasse und des ersten Semesters der sechsten Klasse bzw. der ersten Realklasse ist eine Gesamteinschätzung des Kindes für die Zuweisung möglich.

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