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Unterricht

Kinderköpfe von hinten

Altersdurchmischtes Lernen - AdL

In einer Adl-Klasse unterrichtet eine Lehrperson Schülerinnen und Schüler aus mehreren Klasen im gleichen Schulzimmer. Alle Kinder beschäftigen sich, wenn immer möglich, gleichzeitig mit der gleichen Sache. Dabei arbeitet das einzelne Kind nach seinem Entwicklungs- und Lernstand an den Zielen des mehrjährigen Zyklus.

Dank des breiten Lernangebotes einer AdL- Klasse kann die Lehrperson die Förderung auf die unterschiedlichen Lernstände der verschiedenen Kinder und auf die unterschiedlichen Entwicklungsstände im Kind abstimmen.

Die heterogene AdL- Klasse eröffnet zudem viele Möglichkeiten für soziales Lernen. Mit Lernarrangements für soziales, demokratisch ausgerichtetes Zusammenleben wird Demokratie erlebt und gelernt.

Zusammen lernen

Kletterturm

Wir leben und arbeiten mit anderen Menschen zusammen, obwohl wir alle verschieden sind. Wir nutzen in unserem Schulalltag die Verschiedenheit für unser Lernen.

Dabei achten wir darauf, dass wir die Anderen in ihren Stärken und Schwächen ernst nehmen.

In unseren Mehrklassen können wir verschiedene Rollen übernehmen. In einem Jahr sind wir die Jüngsten, dann die Mittleren und die Ältesten. Die Grossen lernen von den Kleinen und umgekehrt. Wir helfen einander beim Lernen und können dabei das, was wir gelernt haben, repetieren und absichern.

Kooperatives soziales Lernen

Kooperatives Lernen bedeutet, dass die Schülerinnen und Schüler gemeinsam arbeiten. Es heisst aber auch, dass sie alleine arbeiten.

Kooperatives Lernen bietet eine Antwort auf die Heterogenität in den Klassen. Diese Lehr- und Lernform ist auf dem Dreischritt aufgebaut.

Der Dreischritt "Denken - Austauschen - Vorstellen", also sich eigene Gedanken machen - sich mit Partnern austauschen - mit anderen teilen/ präsentieren, ist der Kern dieses schüleraktivierenden Unterrichts. Am Schluss erfolgt der Reflexionsschritt - was habe ich erreicht.

Die Schüler und Schülerinnen entwickeln nicht nur ihre Sozialkompetenz, sondern auch ihre methodischen und fachlichen Fähigkeiten. Nicht zuletzt steigern sie ihr Selbstwertgefühl.

Beim altersdurchmischten Lernen werden der Austausch und damit die Ko-Konstruktion wegen der grösseren Vielfalt zusätzlich bereichert.

Kooperative Leseförderung

Texte lesen und verstehen zu können, ist eine der zentralen Kompetenzen, die unsere Schule vermittelt.

Sie hilft unseren Schülerinnen und Schülern, selbstbestimmt und aufgeklärt zu leben, die eigene Persönlicjkeit zu bilden, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben und nicht zuletzt vermittel sie auch Lesegenuss.

Daher wird bei uns der Förderung der Lesekompetenz viel Aufmerksamkeit geschenkt..

ISF (Integrierte Schüler- und Schülerinnen-Förderung)

Die St.Galler Schulgesetzte sind auf die integrative Förderung aller Schülerinnen und Schüler ausgerichtet. Die Regelklasse soll so ausgestattet sein, dass sie in der Lage ist, die heterogenen Herausforderungen zu meistern.

Schülerinnen und Schüler, welche die Ziele in dere Regelklasse mittel - oder langfristig nicht erreichen, das heisst die Schwierigkeiten im Lern-, Leistungs- und Sozialbereich haben, sollen deshalb Unterstützung erhalten. Diese Unterstützung erfolgt einzelen, in der Gruppe oder integriert im Klassenunterricht.

Die schulische Heilpädagogin oder der schulische Heilpädagoge ist die Fachperson für sonderpädagogische Fördermassnahmen in der integrativ gefürten Schule.

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