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Personalamt

  • plant den Personalbedarf, führt und überwacht den Stellenplan
  • beschafft, betreut und berät das Personal in Zusammenarbeit mit den Dienststellen
  • konzipiert und realisiert die Aus- und Weiterbildung des Personals sowie die Ausbildung der Lernenden

Personal und Finanzen

(Finanzen in CHF 1 000)                           

2013

2014

2015

Aufwand

16 710

16 930

15 9 66

Ertrag

1 671

621

325

Aufwandüberschuss

15 039

16 309

15 6 41

Personalbestand

10.52

9.56

9.4

Der tiefere Aufwand 2015 ist im Wesentlichen mit der reduzierten Einlage in das Vorfinanzierungskonto der Verpflichtungen gegenüber der Pensionskasse zu begründen. Die Erträge 2014 / 2015 verringerten sich, weil  die Rückerstattungen der Angeschlossenen und Betriebe an die Zinsen der Versicherungskasse sowie die Vergütungen Dritter für die Verwaltungskosten der Versicherungskasse weggefallen sind.

Jahresschwerpunkte

Für individuelle Lohnerhöhungen, Stufenanstiege und Beförderungen standen 2015 0,5 Prozent der Lohn­summe zur Verfügung. Da der Novemberindex des Landesindexes der Konsumentenpreise von 103.2 Punkten jenen der ausgeglichenen Teuerung mit 104.2 Punkten unterschritt, waren die Voraussetzungen für eine generelle, teuerungsbedingte Lohnerhöhung nicht gegeben.

Anfang 2015 konnte das Personalinformationssys­tem in Betrieb genommen werden. Mit der Aufschal­tung des integrierten HR­-Portals steht nun für Vorgesetzte und Mitarbeitende ein Informationssystem zur Verfügung, mit welchem Abfragen und Auswertungen selbständig getätigt werden können. Der Lohnbudget­prozess konnte erstmals weitgehend medienbruchfrei über das Portal abgewickelt werden.

Die Arbeiten am neuen Lohnsystem wurden wie geplant weitergeführt. Eine erste Vorinformation an die Vorgesetzten und Mitarbeitenden hat im letzten Quar­tal stattgefunden.

Das Weiterbildungsprogramm 2015 bestand aus einem breiten Angebot an Kursen in den Bereichen Sozial­-, Selbst-, Gesundheits-­ und Führungskompetenz. In den vergangenen Jahren lag der Schwerpunkt der Ausbildung im Bereich der Führungs­- und Management­programme. Nachdem die Nachfrage nach diesen Pro­grammen nun erwartungsgemäss zurückgegangen ist, wurde das Angebot für 2016 entsprechend angepasst.

Das Betriebliche Case Management (BCM) in der Stadtverwaltung wurde nach dessen Einführung 2014 weitergeführt. Die Entwicklung zeigt, dass die Fallzahlen leicht steigend sind und die Dienstleistungen von Vorgesetzten und Mitarbeitenden rege in Anspruch ge­nommen werden. Eine erste Berichterstattung ist für 2016 geplant.

Personalbestand Stellenplan Verwaltung und Betriebe

  2014 2015

 

Stellenplan

Besetzte

Stellen

Stellenplan

Besetzte

Stellen

Direktion Inneres und Finanzen*

153.5

158.0

157.7

164.0

Direktion Schule und Sport

260.6

262.5

275.3

276.6

Direktion Soziales und Sicherheit

399.0

414.6

411.9

423.5

Direktion Technische Betriebe

655.2

631.9

657.2

642.4

Direktion Bau und Planung

333.7

324.2

333.8

328.1

Total

1 802.0

1 791.2

1 835.9

1 834.6

 

* inkl. Bürgerschaft und Behörden

Personaleinheiten zu 100 %, die besetzten Stellen enthalten auch vorübergehend Beschäftigte

Personalbestand Verwaltung, Betriebe und Lehrpersonen

(In Personaleinheiten zu 100 %, inkl. vorübergehend Beschäftigte)

2013

2014

2015

Verwaltungs- und Dienstpersonal

1 239.9

1 227.6

1 260.9

Personal der Betriebe

570.5

563.6

573.7

Total Verwaltungs- und Betriebspersonal

1 810.4

1 791.2

1 8 34.6

Lehrpersonen

590.3

579.1

565.3*

Total

2 400.7

2 370.3

2 399.9

Beschäftigungsstruktur

(Anzahl angestellte Personen Verwaltung und Betriebe, ohne vorübergehend Beschäftigte)

 

2013

 

2014

 

2015

Total

2 020

100 %

2 025

100 %

2 066

100 %

nach Geschlecht

 

 

 

 

 

 

- davon Frauen

664

32.9%

696

34.4%

720

34.8 %

- davon Männer

1 356

67.1%

1 329

65.6%

1 346

65.2 %

nach Wohnsitz

 

 

 

 

 

 

- in St.Gallen

1 001

49.6 %

979

48.3 %

995

48.2 %

- ausserhalb von St.Gallen

1 019

50.4 %

1 046

51.7 %

1 071

51.8 %

nach Altersgruppen

 

 

 

 

 

 

- bis 34 Jahre

394

19.5 %

423

20.9 %

439

21.2 %

- 35 bis 49 Jahre

792

39.2 %

791

39.1 %

776

37.6 %

- 50 bis 65 Jahre

834

41.3 %

811

40.0 %

851

41.2 %

nach Beschäftigungsumfang

 

 

 

 

 

 

- bis 29%

114

5.6 %

109

5.4 %

87

4.2 %

- 30 bis 49%

109

5.4 %

125

6.1 %

118

5.7 %

- 50 bis 79%

238

11.8 %

255

12.6 %

269

13.0 %

- 80 bis 99%

247

12.2 %

253

12.5 %

268

13.0 %

- 100%

1 312

65.0 %

1 283

63.4 %

1 324

64.1 %

 

Personalfluktuation festangestellte Personen

 

2013

2014

2015

Personalbestand (Anzahl Personen)

2 020

2 025

2 066

Austritte

162

157

142

- Kündigungen durch Mitarbeitende und Arbeitgeberin

88

124

102

- Pensionierungen

72

30

36

- Todesfälle

2

3

4

Fluktuationsrate

8.0 %

7.8 %

6.9 %

Lehrlings- und Praktikumswesen

(Finanzen in CHF 1 000)

2013

2014

2015

Aufwand

2 460

2 409

2 440

Ertrag

6

11

11

Aufwandüberschuss

2 454

2 398

2 429

Praktikumsverhältnisse
(Fachhochschulen, Uni, Berufspraktika, Zivildienst)

77

72

69

Lehrverhältnisse total

68

70

70

      in administrativen Berufen (inkl. WMS/WMI)

34

34

33

      in technischen und handwerklichen Berufen
      (inkl. Vorlehren)

34

36

37

Chancengleichheit von Frau und Mann

Die Kommission für Gender­ und Familienfragen (KGFF) hat in der Legislaturperiode 2009 – 2012 einen Aktions­plan zur Gleichstellung von Frauen und Männern und zur Stärkung der Familien in der Stadt St.Gallen erarbeitet. Verschiedene Ziele darin betreffen die Stadt als Arbeitgeberin. Der Stadtrat hat die KGFF und die ver­ waltungsinterne Kommission «Gleiche Chancen» mit der Umsetzung des Aktionsplanes beauftragt. Im laufenden Jahr wurden die Direktionen über die Ziele informiert und ein Vorschlag zum Vorgehen für die Erarbeitung von geeigneten Massnahmen unter Einbezug der Direktionen zur Diskussion gestellt.

Frauen bei der Stadt

2015

Verwaltung und Betriebe

%

Lehrpersonen

%

Total

%

 

 

 

 

Beschäftigte

2 066

 

9 03

 2 969 

–  davon Frauen

720

34.8

642

71.1

1 362

45.9

Vollzeitbeschäftigte

1 324

64.1

***104

11.5

1 428

48.1

–  davon Frauen

187

14.1

54

51.9

241

16.9

Teilzeitbeschäftigte

742

35.9

799

88.5

1 541

51.9

–  davon Frauen

533

71.8

588

73.6

1 121

72.7

Kadermitarbeitende*

352

17.0

–  davon Frauen

87

24.7

Führungspersonen**

385

18.6

–  davon Frauen

59

15.3

*Mitarbeitende  ab Lohnklasse 16 mit und ohne Führungsfunktion.

**Mitarbeitende der Funktionsgruppen Gruppenleitung bis Dienststellenleitung.

***Der neue Berufsauftrag für Lehrpersonen hat 2015 zu neuen Pensenberechnungen und damit zu teilweisen Abweichungen, insbesondere bei den Vollpensen, geführt.

Sozialkredit

Das Personalamt verfügt  über einen zentralen Kredit für den Einsatz von sozial Benachteiligten und Behin­derten. Zielgrösse des Sozialkredites sind 0,5 Prozent der Lohnsumme. Mitarbeitende, die über den Sozialkredit entlöhnt werden, belasten weder den Stellenplan noch das Personalbudget der jeweiligen Dienststelle.

 

2013

2014

2015

Löhne Verwaltungspersonal

129 738 102

127 353 801

187 781 59 4*

Löhne Sozialkredit

817 359

736 794

741 70 0

Prozent-Anteil

0.63

0.58

0.40

Anzahl Mitarbeitende

21

20

18

 

*Lohnsumme  ab 2015 inkl. Betriebe

Servicespalte

Verwaltung und Politik

Stadt St.Gallen

Rathaus
9001 St.Gallen

Telefon +41 71 224 51 21

Öffnungszeiten

Montag bis Mittwoch:

08.30 bis 17.00 Uhr

Donnerstag:

08.30 bis 18.00 Uhr

Freitag:

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