Archiv für '2019 Mai'

    50 Jahre Jubiläum - Happy Birthday Schulhaus Halden!

    20. Mai 2019 13:34 von Heinz Sieber und Paul Widrig

    Am Mittwochvormittag, 15. Mai, bin ich zu Fuss unterwegs in Richtung Schulhaus Halden. Eine leichte Biese weht mir ins Gesicht und es ist bitterkalt für diese Jahreszeit. Zum Glück habe ich mich warm angezogen. Beim Schulhaus angekommen, sehe ich viele Kinder mit ihren Lehrpersonen beim Üben auf dem Pausenplatz. Es wird musiziert, gesungen und sogar getanzt. Alles muss für das grosse Jubiläumsfest einwandfrei klappen.

    Am Samstag, 18. Mai, feierten Alt und Jung der 50. Geburtstag des Schulhaus Halden. Auf dem Pausenplatz konnten die Gäste diverse Köstlichkeiten essen.

    Am Samstag, 18. Mai, feierten Alt und Jung der 50. Geburtstag des Schulhaus Halden. Auf dem Pausenplatz konnten die Gäste diverse Köstlichkeiten essen.

    Mit Annina Fricker, der Schulleiterin vom Schulhaus Halden, bespreche ich die letzten Details des Quartierfests «50 Jahre Jubiläum Schulhaus Halden». Im Gespräch geht es um die Festbewilligung, das Parkplatzangebot und die Sicherheit auf dem Festareal. Diese Abklärungen sind wichtig, denn am Jubiläumstag werden zirka 1’200 Besucher erwartet.

    Das Schulhaus Halden wurde vor 50 Jahren als architektonischer, moderner Schulkomplex erbaut und eingeweiht. Die Schule befindet sich mitten in einem schönen Wohngebiet mit vielen Grünanlagen. Der Ort ist durch die öffentlichen Verkehrsmittel gut erschlossen. Zudem hat er verschiedenen Sportstätten, Geschäfte sowie mit dem Gallusmarkt ein grosses Einkaufzentrum.

    Quartierpolizist Heinz Sieber stattete den Essensstände einen Besuch ab. Insgesamt gab es Landesspezialitäten von 15 verschiedenen Nationen.

    Quartierpolizist Heinz Sieber stattete den Essensstände einen Besuch ab. Insgesamt gab es Landesspezialitäten von 15 verschiedenen Nationen.

    Am Samstag, 18. Mai, ist es endlich soweit: Wir feiern das 50-jährige Bestehen unserer Primarschule. Happy Birthday Schulhaus Halden! Um 11 Uhr treffen die ersten Besucher auf dem Schulgelände ein. Heinz Sieber, der Quartierpolizist der St.Galler Innenstadt, kümmert sich um den Verkehr ringsum das Schulhaus. Er weist den Gästen die Parkplätze zu, gibt Auskünfte und sorgt bis 17 Uhr für die Sicherheit der Festbesucher.

    Auf dem vollbesetzten Pausenplatz und im Festzelt hält die Schulleiterin Annina Fricker eine Eröffnungsrede. Zu den vielen Gästen gehören neben den Schülern, deren Angehörigen und Mitarbeitern auch ehemalige Mitarbeiter und Schüler sowie Vertreter der Stadt St.Gallen. Nach der Rede beginnt auf dem Schulareal das grosse Schulfest. Spiel, Spass und Kreativität herrscht auf dem ganzen Schulgelände.

    Durch die internationale Küche bot das Jubiläumsfest nicht nur gute Stimmung, sondern auch einen richtigen Gaumenschmaus.

    Durch die internationale Küche bot das Jubiläumsfest nicht nur gute Stimmung, sondern auch einen richtigen Gaumenschmaus.

    Die intensiven Vorbereitungen haben sich gelohnt. Die Schülerinnen und Schüler zeigen ihren Eltern, Geschwistern und Freunden, was sie während der vergangenen Wochen einstudiert oder fabriziert haben. Es wird musiziert, gesungen und getanzt. Die Festwirtschaft sorgte für das leibliche Wohl der Gäste. Es duftet herrlich nach verschiedenen Köstlichkeiten, wie beispielsweise nach Olma-Bratwürste, Süssigkeiten oder Kaffee. Es sind 37 Nationen vertreten, davon bieten 15 Nationen ihre Landesspezialitäten am Haldenfest an. Das ist wirklich ein kultureller Gaumenschmaus.

    So geht es fröhlich zu und her bis 17 Uhr. Dann ist leider Schluss und ein unvergesslicher Tag ist zu Ende. Alle sind sehr zufrieden und gehen oder fahren glücklich nach Hause. Das war ein toller Geburtstag!

    Autoren: Heinz Sieber und Paul Widrig, Quartierpolizisten 

    1'000 Besucher am Schwingfest St.Georgen

    14. Mai 2019 13:08 von Christoph Graf

    Am Samstag, 11. Mai, fand auf der Wiese des Schulhaus Hebel in St.Georgen das St.Galler Kantonale Nachwuchsschwingfest und Abendschwinget Stadtverband St.Gallen statt. Als Quartierpolizist war ich für die Verkehrsregelung und die Parkplatzorganisation zuständig. Ausserdem war ich für die Veranstalter des Schwingfests die Ansprechperson vor Ort.

    Mit sechs Schwingplätzen wurde die Wiese vom Schulhaus Hebel in ein Wettkampfgelände verwandelt.

    Mit sechs Schwingplätzen wurde die Wiese vom Schulhaus Hebel in ein Wettkampfgelände verwandelt.

    Damit alles bereit war, bis die ersten Schwinger und Besucherinnen und Besucher kamen, war ich bereits um sechs Uhr auf den Beinen. Es galt die Signalisation, die auf das Fest hinwiesen, zu stellen. Dabei beachtete ich, dass die Autofahrer aus den drei Richtungen Rheintal, Appenzell und Thurgau die Tafeln sofort sehen können. Um halb sieben bekam ich Unterstützung von dem Verkehrsdienst. Die Hilfe konnte ich gut gebrauchen, da die Organisatoren des Fests zirka 1'000 Zuschauerinnen und Zuschauer erwarteten.

    Mit dem Verkehrsdienst besprach ich die Parkplatzsituation auf der Demutstrasse.

    Mit dem Verkehrsdienst besprach ich die Parkplatzsituation auf der Demutstrasse.

    Die ersten Schwingfans liessen nicht lange auf sich warten und waren über die zur Verfügung gestellten Parkplätze froh. Als Erstes füllten wir die Demutstrasse, welche für das Schwingfest zur Einbahn wurde. Eine Fahrradfahrerin berücksichtigte die Einbahntafel nicht und fuhr von der falschen Seite her in die Einbahn. Folglich musste ich eine Warnung aussprechen: Strassensignale und deren Regeln gelten auch für Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer. Neben der Demutstrasse durften wir auch die GBS-Parkplätze füllen. Kein Einsatz ohne Reserve – im Notfall durfte ebenfalls der Dreilindenplatz gefüllt werden. Dazu kam es dann tatsächlich auch. Insgesamt organisierten wir das Parkieren von 350 Fahrzeugen.

    Tobias Scheiwiller, Medienverantwortlicher des Schwingfests, erklärte mir, wie die Vorbereitungen seitens Veranstalter abgelaufen waren.

    Tobias Scheiwiller, Medienverantwortlicher des Schwingfests, erklärte mir, wie die Vorbereitungen seitens Veranstalter abgelaufen waren.

    Nach dem grossen Ansturm der Autos hatte ich Zeit, bei den Veranstaltern vorbei zu sehen. Ich traf neben den Schwingplätzen auf Tobias Scheiwiller, Medienverantwortlicher des Schwingfests. Er erklärte mir, dass sie bereits ein Jahr vor diesem Anlass mit der Planung begonnen hätten. Aber nicht nur vor, sondern auch während des Fests gibt es einiges zu tun. Insgesamt waren 100 Helferinnen und Helfer engagiert. Solch ein Austausch mit dem Veranstalter ist mir sehr wichtig. Gespräche sind nämlich für das gegenseitige Verständnis und somit für die Zusammenarbeit förderlich. Noch auf dem Festivalgelände erhielt ich einen Anruf vom Verkehrsdienst: Ein Personenwagen hat falsch parkiert und könnte anderen Fahrzeugen das Ausparkieren erschweren oder sogar unmöglich machen. Genau in solchen Situationen ist das gute Verhältnis zu dem Veranstalter wichtig und ich konnte die Autonummer problemlos auf dem Schwinggelände ausrufen lassen.

    Das Festzelt war bis auf den letzten Platz gefüllt.

    Das Festzelt war bis auf den letzten Platz gefüllt.

    Je später es wurde, desto mehr Besucherinnen und Besucher trafen ein. Da am Abend auch Barbetrieb herrschte und «gfäschtet» wurde, haben wir das Parkieren bis Sonntagvormittag elf Uhr erlaubt. So konnte das Auto stehen gelassen und ein Taxi genommen werden. Damit wollten wir verhindern, dass mit Alkohol am Steuer gefahren wird. Um 22 Uhr hatte ich nach einem langen Arbeitstag Feierabend. Der Anlass ist reibungslos über die Bühne gegangen.

    Autor: Christoph Graf, Quartierpolizist