Wir sagen Danke und auf Wiedersehen!

    14. Oktober 2020 10:48 von

    Smartphone mit Instagram-Account der StapoSG

    Instagram-Account der Stadtpolizei St.Gallen

    Quartierpolizist Thomas Christen startete im März 2017 als Pilotversuch den Quartierblog Winkeln. Nach den ersten erfolgreichen Gehversuchen wurde der Blog für alle Quartiere der Stadt St.Gallen geöffnet und damit von allen Quartierpolizisten genutzt.

    Drei Jahre später verfügt die Stadtpolizei St.Gallen über zwei Social-Media-Polizisten (SMP), welche auf Facebook und Instagram über ihren Polizeialltag berichten. Es ist kein Zufall, dass beide SMP in ihrer Hauptfunktion Quartierpolizisten sind und mit dem Blog erste Erfahrungen im Online-Community-Policing sammeln konnten.

    Bereits zum Start des Quartierblogs war klar, dass es eine Herausforderung wird, Besucherinnen und Besucher auf den Blog zu bringen. Dies, da «alle» auf Sozialen Netzwerken sind und so ein Blog natürlich nie diese Bekanntheit erlangt. Nichts desto trotz konnnten Quartierthemen gesetzt werden und nicht wenige Beiträge haben es auch in die Tagesmedien und auf die Online-Newsportale geschafft.

    Ebenfalls von Anfang an klar war, dass so ein Blog sich nicht von alleine mit spannenden Geschichten füllt und dies mit Aufwand verbunden ist. Daher lohnt es sich insbesondere in der Welt der sich schnell wandelnden Social Media, immer wieder zu prüfen, ob die personellen Ressourcen bestmöglich eingesetzt werden. Und bei dieser Überprüfung zeigte sich, dass es im Jahr 2020 sinnvoller ist, wenn die verfügbaren Ressourcen direkt in Social Media investiert werden. Anders als vor drei Jahren, ist die Stadtpolizei heute auch auf sozialen Medien mit den beiden SMP persönlicher aufgestellt.

    Dies ist daher der letzte Beitrag auf diesem Quartierblog. Quartiergeschichten teilen wir zukünftig direkt auf Social Media. Sei es durch die beiden SMP oder auf den Organisationsprofilen der Stadtpolizei. Wir sagen Danke und bis bald auf Facebook, Instagram und Twitter.

    Baum fällt!

    09. Juni 2020 11:27 von Christoph Graf

    Am Freitag, 29. Mai 2020, mussten an der Fluhstrasse, im Bereich der Mühlenschlucht, diverse Bäume gefällt werden. Kurz nach 7 Uhr traf ich mich, als zuständiger Quartierpolizist, mit den Mitarbeitern der beauftragten Firma, um den Tagesablauf zu besprechen. Vorausgegangen waren Abklärungen betreffend «Krankheitsbild» der zu fällenden Bäume sowie die Information der Anlieger, Anwohnenden und den Geschäften. Für die Arbeiten musste die Fluhstrasse ganz gesperrt werden. Die Fussgänger wurden via Mühlenstrasse umgeleitet.

    Nach erfolgter Begutachtung der Situation konnte die abgesperrte Örtlichkeit den wartenden Arbeitern übergeben werden.

    Nach erfolgter Begutachtung der Situation konnte die abgesperrte Örtlichkeit den wartenden Arbeitern übergeben werden.

    Die vorher durch den verantwortlichen Förster orange markierten Bäume wurden zügig gefällt und mit entsprechenden Gerätschaften aus der steilen Mühlenschlucht gehievt.

    Die vorher durch den verantwortlichen Förster orange markierten Bäume wurden zügig gefällt und mit entsprechenden Gerätschaften aus der steilen Mühlenschlucht gehievt.

    Den Anwohnenden, Passanten und Neugierigen wurden vor Ort die sich im Gange befindlichen Arbei-ten erklärt. So konnten die Fragen zeitnah und kompetent beantwortet werden.

    Den Anwohnenden, Passanten und Neugierigen wurden vor Ort die sich im Gange befindlichen Arbeiten erklärt. So konnten die Fragen zeitnah und kompetent beantwortet werden.

    Kurz vor Mittag waren die bezeichneten Bäume, mehrheitlich von einer Krankheit befallenen Eschen, aus der Mühlenschlucht geborgen und auf der Fluhstrasse deponiert.

    Kurz vor Mittag waren die bezeichneten Bäume, mehrheitlich von einer Krankheit befallenen Eschen, aus der Mühlenschlucht geborgen und auf der Fluhstrasse deponiert. Dort wurde das Holz zerkleinert und auf die bereitstehenden Holztransporter aufgeladen.

    Nach der Strassenreinigung, im Verlauf des Nachmittages, konnte die Fluhstrasse wieder für den allgemeinen Verkehr geöffnet werden. Die Arbeiten verliefen auch dank guter Vorbereitung und problemloser Zusammenarbeit vor Ort ohne Zwischenfälle.