Abbildung 1: Grundlagen der redaktionellen Bearbeitung des Adressbuchs 1922 und Hinweis auf den Aufnahmeschluss für die nächste Publikation. Die hier präzisierte Einreihung der Namen und Firmen war anscheinend in Zürich noch nicht ideal; so regte die NZZ am 22. Januar 1922, kurz nach der Erscheinung des neuen Adressbuches, an, «es möchten die Einwohner mit Doppelnamen endlich einmal so rubriziert werden, dass sie leicht gefunden werden können (während sie heute, besonders bei häufig vorkommenden Namen, in den meisten Fällen nur mit grosser Geduld zu entdecken sind, weil bei den Doppelnamen die Alphabetisierung nicht wie üblich nach dem Vornamen, sondern nach dem Frauennamen erfolgte)».