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Polizeieinsatz auf dem Klosterplatz

Symbolbild Polizei

Nach Provokationen und Auseinandersetzung unter verschiedenen Jugendgruppierungen auf dem Klosterplatz, musste die Stadtpolizei St.Gallen diesen am frühen Samstagmorgen (23.05.2020) räumen. Eine Person schubste und bespuckte einen Polizisten, weshalb der 18-Jährige angezeigt wird.


Eine Patrouille der Stadtpolizei St.Gallen bemerkte um 00:30 Uhr rund 150-200 vorwiegend jüngere Personen in verschiedenen Gruppen auf dem Klosterplatz. Einige Leute sollen sich gerauft haben, wobei sich die Situation beim Erblicken der Polizei jedoch beruhigt hatte. Bei der anschliessenden Kontrolle einiger Personen schubste ein junger Mann einen Polizisten und bespuckte diesen. Anschliessend formierten sich einige Personen gegen die Polizei. Aufgrund dessen kamen weitere Patrouillen der Stadtpolizei St.Gallen zur Unterstützung hinzu. Viele der Personen hatten Alkohol getrunken und verursachten einen grossen Lärm sowie provozierten sich weiterhin gegenseitig. Aufgrund dessen wurde entschieden, den Klosterplatz zu räumen. Mittels Megaphone-Durchsage wurden die Leute aufgefordert, den Platz zu verlassen. Dieser Aufforderung kamen die Personen nach und die Räumung verlief ausser von Beschimpfungen gegen die Polizei problemlos.

Der 18-jährige Mann, welcher den Polizisten schubste und bespuckte, konnte während der Räumung angehalten werden und wurde auf den Polizeiposten gebracht. Er wird wegen Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte sowie wegen Beschimpfung bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Zwei weitere Personen, ein Beteiligter einer Pöbelei unter den Gruppierungen und eine Person, welcher sehr stark provozierte, wurden für eine Kontrolle auf den Posten gebracht. Diese wurden ohne weiteren Massnahmen wieder entlassen.


Stadtpolizei - Polizeieinsatz auf dem Klosterplatz (23.05.2020 07:29)



 








1 Kommentare
  • ano nym 23. Mai 2020 17:13
    Da sind wohl viele 16/17 jährige und noch jüngere dabei gewesen. Verstehe nicht wie es immer wieder Vorstösse gibt, diesem unreifen Pöbel-Pack das Stimm- und Wahlrecht zu erteilen. Leute ohne gringstes Selbstverantwortungsgefühl, nein danke.
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