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Medienmitteilungen

12. Juli 2021, 09:12 Uhr | Bereich Medienmitteilungen

Sperrung der Rehetobelstrasse

Auf der Rehetobelstrasse wird ein neuer Deckbelag eingebaut. Die Arbeiten finden wie folgt statt: am Samstag, 17. Juli 2021, im Abschnitt Oberhaldenstrasse bis Achslenstrasse und am Sonntag, 18. Juli 2021, im Abschnitt Achslenstrasse bis Kublystrasse. Die Strassenabschnitte sind währenddessen für den Verkehr gesperrt.

Bild der Rehetobelstrasse

Im Interesse einer speditiven Bauweise wird der Deckbelag auf der Rehetobelstrasse in der verkehrsarmen Zeit während den Sommerferien in zwei Bauetappen eingebaut. Für den Deckbelagseinbau müssen die Strassenabschnitte jeweils von 06.00 Uhr morgens bis zum nächsten Morgen, 06.00 Uhr, für den Verkehr gesperrt werden. Der Individualverkehr und die Postautolinie 121 (Engelburg – Rehetobel – Heiden) der PostAuto Schweiz AG werden via Rorschacher Strasse und Tablatstrasse umgeleitet.

Die Buslinien 7 / 8 (Neudorf) der Verkehrsbetriebe St.Gallen (VBSG) werden während der zwei Tage in zwei Linien aufgeteilt. Die Buslinien 7 / 8 verkehren ab Wendeplatz Stocken und ab Hinterberg bis zur Bushaltestelle «Grütli» und von dort direkt wieder zur Rorschacher Strasse Richtung Bahnhof. Ab dem Wendeplatz «Neudorf» verkehrt via Gallusmarkt eine separate Buslinie in Richtung Achslenquartier. Die Bushaltestelle «Halden» wird am Samstag und Sonntag von Betriebsbeginn bis Betriebsschluss nicht bedient und die Bushaltestellen «Grütli», «Achslen» und «Vogelherd» müssen je nach Bauetappe leicht verschoben werden. Für den Fussverkehr bleiben die Trottoirs offen. An neuralgischen Stellen wird der Verkehr mittels Verkehrsdienst geregelt.

Die Arbeiten können nur bei trockenem Wetter ausgeführt werden. Der definitive Entscheid über die Durchführung des Deckbelagseinbaus wird am Freitagmittag, 16. Juli 2021, gefällt. Bei ungünstigen Witterungsverhältnissen wird der Belagseinbau um eine Woche verschoben. Die Bekanntgabe erfolgt mit Infotafeln an der Rehetobelstrasse.

Das Tiefbauamt bittet die Anwohnerinnen und Anwohner sowie die betroffenen Verkehrsteilnehmenden um Verständnis.

 
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