26. August 2021, 10:35 Uhr | Bereich Medienmitteilungen

Die Stadt St.Gallen unterstützt sechs Hilfsprojekte zur Verbesserung der Wasserversorgung

Der Stadtrat spricht insgesamt 115'000 Franken für sechs Hilfsprojekte in Afrika, Südostasien und Osteuropa. Die Beiträge stammen aus dem Fonds «Wasser-Rappen» und gehen an Organisationen, welche sich für bessere Wasserversorgungsstrukturen einsetzen.

Symbolbild Trinkwasser

Konsumentinnen und Konsumenten von St.Galler Trinkwasser leisten als Akt der Solidarität einen Beitrag zugunsten weniger privilegierter Menschen. Auf der Basis eines Beschlusses des Stadtparlaments fliessen seit dem 1. Januar 2020 zwei Rappen pro Kubikmeter (1'000 Liter) verbrauchtem Trinkwasser in den Fonds «Wasser-Rappen». Im vergangenen Jahr erreichte dieser so einen Saldo von CHF 123’455.55.

Zehn Hilfsorganisationen haben Anfragen zur finanziellen Unterstützung ihrer Projekte eingereicht. Der Stadtrat hat diese anhand von sozialen, wirtschaftlichen und ethischen Kriterien beurteilt, um sicherzustellen, dass die Beiträge eine möglichst grosse Wirkung erzielen. Dabei steht der Nutzen für die lokale Bevölkerung und die Dringlichkeit des zu unterstützenden Bedürfnisses im Zentrum.

Vom erwähnten Gesamtbetrag werden nun CHF 115'000 für folgende Organisationen und Projekte gesprochen:

Organisation

Projekt

Summe

 

SKAT Foundation

ApaSan-Swiss Water and Sanitation Project Moldova, Modawien

CHF 50’000

 

Faith in Humanity

Trinkwasserstation, Kioske für die Dorfbevölkerung, Ghana

CHF 15’000

 

HEKS/EPER

Trinkwasser / Hygiene für Flüchtlinge aus dem Südsudan, Uganda

CHF 15’000

 

Wasser für Wasser

Trinkwasserversorgung Gondwe, Lusaka, Sambia

CHF 15’000

 

Verein Sauberes Wasser für das Volk

Sauberes Wasser für das Volk, Kambodscha

CHF 10’000

 

Verein Direkthilfe Nigeria

Direkthilfe Nigeria

CHF 10’000

 

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