01. April 2026, 15:14 Uhr | Bereich Stadtpolizei

Angepasste Fanführung bei Fussballspielen in St.Gallen

Die Stadtpolizei St.Gallen passt die Fanführung bei Fussballspielen rund um den Kybunpark an. Wegen eines Bauvorhabens beim Bahnhof Winkeln wird die Herisauer Strasse künftig 15 Minuten nach Spielende für Heimfans gesperrt, um eine sichere Fantrennung zu gewährleisten. Heimfans wird empfohlen, für die Heimreise die Busse vor dem Stadion zu nutzen.

Symbolbild

Die Stadtpolizei St.Gallen passt die Fanführung an Fussballspielen im Kybunpark an. Grund dafür ist ein privates Bauvorhaben im Bereich der Unterführung beim Bahnhof Winkeln, das die bisherige Fanführung nicht mehr erlaubt. Bislang wurden Heimfans während des Abmarschs der Gästefans über die Herisauer Strasse hinter die frühere Liegenschaft des Restaurants Landhaus geleitet, um eine konsequente Trennung sicherzustellen.

Neu ist diese Führung im Fall eines Extrazuges mit Gästefans nicht mehr möglich. Deshalb wird die Herisauer Strasse 15 Minuten nach Spielschluss für den Fussverkehr gesperrt. Dies betrifft den Abschnitt zwischen Stadion und dem Bahnhof Winkeln. Die Sperrung dauert mindestens 45 Minuten und wird aufgehoben, sobald der Extrazug mit den Gästefans den Bahnhof Winkeln verlassen hat. Während dieser Zeit werden keine Personen zum Bahnhof Winkeln und auf Regelzüge gelassen.

Die Massnahme dient der Sicherheit aller Beteiligten, insbesondere zur Trennung von Heim- und Gästefans. Heimfans wird empfohlen, nach Spielende direkt die Heimreise anzutreten, falls ihr Weg über die Herisauer Strasse führt. Andernfalls soll das bestehende Extrabusangebot vor dem Stadion genutzt werden. Die Busverbindungen führend zum Bahnhof St.Gallen, Gossau oder nach Herisau, wo die Weiterreise möglich ist.

 

9 Kommentare
  • Genervter Bünzli 03. April 2026 13:48
    Als Bewohner der Unteren Kräzern ist dieser Fussballzirkus einfach nur lästig. Die Bushaltestellen werden teilweise nicht bedient und die Information wann dies jeweils sein wird ist vage gehalten. Unverständlich für mich weshalb für Menschen welche offensichtlich ein Sicherheitsrisiko darstellen das normale Leben anderer eingeschränkt werden soll. Baut doch eine Unterführung vom Kybunpark bis zum Bahnhof und lasst die Kosten von den Vereinen zahlen! Kann nach belieben auch mit Tränengas gefüllt werden, diese Erfahrung scheinen ja einige dieser Vögel zu suchen...
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  • Gmünder Hanspeter 03. April 2026 13:54
    👍👌👍
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  • Jan 03. April 2026 01:03
    Warum ist das stadtwappen bei der Polizei der Berliner Bär
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  • Stadtpolizei St.Gallen 03. April 2026 06:56
    Guten Tag
    Der Bär stammt vom Wappen der Stadt St.Gallen.
    Beste Grüsse, Stadtpolizei St.Gallen
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  • Gmünder Hanspeter 03. April 2026 07:23
    Sehr geehrter Herr, oder Frau so und/oder so.

    Sei es wies wolle, aber,
    Solche Bilder werden einfach meist als Beispielbilder geladen.

    Oft täuschen die Bilder.

    Technisch ist es aber möglich das Bild zu vergrössern.

    Zu beurteilen, wegen welcher Substanz Sie den Bären mit was Berlinerischem kombinieren, steht mir nicht zu.
    Und wer den auch noch gute Augen hat, und lesen kann, ist ganz klar im Vorteil.

    Kopf zum Grusse
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  • Robert 02. April 2026 17:00
    Das passt wieder zu der bereits vorhandenen Gängelung der Heimfans oder Normal Zuschauern. Ich störe mich schon lange daran, dass der Trennzaun, der jeweils zwischen Herisauer- und Zürcherstrasse aufgestellt wird, während der ganzen Zeit stehen bleibt.
    Man könnte nämlich den Zaun erst dann aufziehen, wenn die Gästefans auch wirklich durchlaufen (nur kurz vor dem Spiel und kurz nach dem Spiel). Städtisches (Polizei)-steht genügend herum, die bewachen so gar mit 4 Bewaffneten Beamten ein Absperrband vor dem Fussgängerstreifen Zürcherstrasse.
    Somit könnten die normalen Besucher direkt über den Fussgängerstreifen die Herisauerstrasse erreichen, ohne den Mühsamen- und im Winter gefährlichen Weg über die grosse Treppe zu nehmen.
    In den Anfangstagen hat sogar jemand die Lichtsignalanlage manuell gesteuert, um den Personenfluss zu verbessern. Ist unsinnig, hunderte Leute am Fussgängerstreifen warten zu lassen, obwohl am Sonntagabend kein Verkehr auf der Zürcherstrasse herrscht.

    Alles in allem werden 200 Gästefans den 1000nden Heimfans bevorzugt.
    Ich verstehe die Fadenscheinigen Begründungen der Polizei nicht.
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  • Gmünder Hanspeter 02. April 2026 18:22
    👍👌👍
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  • Gmünder Hanspeter 02. April 2026 13:58
    Es ist schon traurig das Fans eines Sports getrennt und auseinander gehalten müssen, weil die Gefahr besteht, dass sie aneinandergeraten könnten- warum such immer.

    Im/ beim Eishockey findet man nicht solche Geschichten.

    Schämt Euch

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  • Walter 02. April 2026 15:38
    Bravo dieser Meinung bin ich auch.
    Das sind keine Fan sondern einfach Idioten.
    Nur eine Höchststrafe ist gut genug.
    Wo bleibt unsere Justiz
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