Samuel Zuberbühler, was bedeutet Ihnen das Ergebnis des Berichts?
Der Bericht tut uns als Stadtverwaltung gut. Das Resultat ist eine Wertschätzung für den täglichen Einsatz aller Mitarbeitenden für unsere sehr attraktive Stadt. Zudem ist der Bericht ein positives Zeichen in einer Zeit, in der uns oft nur negative Rückmeldungen wie zu hohe Steuern, zu wenig Parkplätze oder zu viel Bürokratie erreichen.
Was hat Sie am meisten gefreut?
Es freut mich besonders, dass die Qualitäten der Stadt in allen Einkommensklassen durchschlagen. Klar, die Vergleiche basieren auf der Annahme von zwei Erwachsenen mit zwei Kindern, was nicht alle Lebenssituationen abbildet, aber es gibt einen guten Anhaltspunkt. Die Stadt bietet somit für eine breite Bevölkerungsschicht einen attraktiven Lebensort. Das unterscheidet uns auch von einem reinen Wohnort.
Warum fühlen Sie sich als Privatperson in der Stadt St.Gallen wohl?
Zum einen, weil es meine Heimat ist und damit viele Emotionen mitschwingen. Ich durfte hier aufwachsen und meine drei kleinen Kinder dürfen es jetzt auch. Zum anderen, weil die Stadt eine wunderbare Mischung aus urbanem Flair und familiärem Ambiente bietet. Die Lebensqualität ist einfach unglaublich hoch und das muss einem immer wieder bewusst werden.
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