Was machst Du ehrenamtlich?
Ich arbeite in der evangelischen Kirche in Weinfelden und bin dort vor allem für den Konfirmationsunterricht zuständig oder für kleine Projekte wie das HeySisters (ein Treff für jugendliche Mädels).
Das heisst ich plane jegliche Abende, an denen ich Inputs oder Kleingruppengespräche mit den Jugendlichen durchführe. Je nach Programm ist der Abend etwas aktiver oder ruhiger.
Warum ist Dir das wichtig?
Mir ist wichtig, den Jugendlichen etwas auf den Weg mitgeben zu können, denn nach dem Konfunterricht ist es oftmals so, dass einige von Ihnen in das Berufsleben starten und andere in weiterführende Schulen. Ich merke einfach, wie schnell ich zu einer Bezugsperson werden kann, welche auch einfach mal für einen da ist. Die Tätigkeit ist mir ans Herz gewachsen.
Was nimmst Du aus Deinem Ehrenamt für deinen Berufsalltag mit?
Verständnis für jegliche Situationen, Geduld und eine offene Art mit anderen Personen zu kommunizieren. Jeder und jede hat es nicht immer einfach und trägt einen eigenen Rucksack – dort das Verständnis aufzubringen, welches das Gegenüber benötigt, lerne ich mit den Jugendlichen, mit denen ich zusammenarbeite.
