Die Schutzkonzepte richten sich an alle Mitarbeitenden (Lehrpersonen, Verwaltungspersonal, Hauswartspersonal …) in Bildungseinrichtungen, unabhängig vom Geschlecht oder von der beruflichen Funktion.
«Solche Standards vereinfachen es, Grenzüberschreitungen frühzeitig zu benennen und damit dem Aufbau weiterer Grenzverletzungen Einhalt zu bieten. Ein Verhaltenskodex trägt zur Reflexion bei, macht Nähe und Distanz besprechbar und bietet beiden Seiten Schutz: Schutzbefohlenen vor Grenzverletzungen und Mitarbeitenden vor Falschanschuldigungen.»
