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Stadtplanung

Die Stadtplanung ist zuständig für die gesetzlich erforderlichen Planungsinstrumente, wie Richt-, Nutzungs- und Sondernutzungspläne. Mit Konzepten und Strategien fördert sie eine nachhaltige Stadtentwicklung. Die Stadtplanung ist Ansprechstelle für Fragen zur räumlichen Entwicklung, Gestaltung der Stadt sowie denkmalpflegerische Belange. Die Mitarbeitenden befassen sich mit ihrer Geschichte, dem baukulturellen Erbe, der Struktur und den vielfältigen Nutzungsansprüchen. Um die Qualitäten unseres Lebensraums zu sichern und zu verbessern, erarbeiten sie Grundlagen, Entwicklungsszenarien und begleiten Varianzverfahren. In ausgewählten Entwicklungsgebieten treibt sie die Entwicklung zusammen mit Dritten aktiv voran. Zusammen mit den Beteiligten wählen sie die geeigneten Instrumente, Verfahren und Massnahmen zur Umsetzung.

Aktuell

Zonenplanänderung

20.03.2026

Zonenplanänderung Heimstrasse / Zürcher Strasse genehmigt: Impuls und rechtliche Grundlage für neue Wohn- und Gewerbebauten

Die Zonenplanänderung Heimstrasse / Zürcher Strasse wurde am 25. Februar 2025 genehmigt. Gestützt auf die Innenentwicklungsstrategie der Stadt St.Gallen sowie die Ergebnisse einer städ-tebaulichen Machbarkeitsstudie wird das Plangebiet entlang der Zürcher Strasse der Wohn- und Gewerbezone WG5 und die dahinterliegenden Grundstück...

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Ansicht Gebiet St.Fiden mit Migros Bach und Bahnhof St.Fiden

19.03.2026

Gebietsentwicklung St.Fiden – Heiligkreuz wird mit angepasstem Verfahren fortgesetzt

Die Stadt St.Gallen setzt ihre Planung für die Entwicklung des Gebiets St.Fiden – Heiligkreuz fort. Die Entwicklung erfolgt in Abstimmung mit den Grundeigentümerinnen Migros Ostschweiz und SBB. Mit einer Zonenplanänderung mittels Schwerpunktzone soll die planungsrechtliche Grundlage für eine dichte und nutzungsgemischte...

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Modellfoto des Projekts

25.02.2026

Sondernutzungsplan Haselstrasse genehmigt: Neues Terrassenhaus an der Haselstrasse

Der Sondernutzungsplan Haselstrasse wurde am 2. Februar 2026 genehmigt. Das Projekt von Peter Lüchinger Architektur und Eberle Landschaftsbau sieht zwölf Wohnungen vor. Ein Terassenhaus soll die bestehende Baulücke schliessen. Das Projekt leistet einen Beitrag zur Innenentwicklung und attraktiven Wohnraumversorgung.

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