Nachhaltiges Fanerlebnis in den Städten
Die Frauenfussball-Europameisterschaft wird begleitet von vielfältigen Fan-Erlebnissen für die Bevölkerung und Gäste. Bei all diesen Aktivitäten wird der Nachhaltigkeit grosse Beachtung geschenkt und arbeiten die Städte Basel, Bern, Genf, Luzern, Sitten, Thun, Zürich und St.Gallen eng zusammen. Im Sinne einer Orientierungshilfe haben die Städte eine gemeinsame Nachhaltigkeits-Charta verabschiedet.
Drei Handlungsfelder gestützt auf internationale Konventionen
In der Charta werden für die Dimensionen Umwelt, Gesellschaft sowie Wirtschaft und Management konkrete Handlungsfelder beschrieben, welche sich an nationalen und internationalen Leitlinien orientieren. Alle Austragungsstädte beteiligen sich an der öV-Ticketintegration sowie am inklusiven Volunteer Programm. Am 4. März 2025 wurde zudem eine gemeinsame Menschenrechtserklärung verabschiedet. Auf diesen Grundlagen hat jede Stadt anhand ihrer Aktivitäten und Events weiterführende Massnahmen festgelegt.
St.Galler Massnahmen: regional, nachhaltig und sportlich
Die Austragungsstadt St.Gallen setzt einen Fokus auf die Regionalität und die Kreislaufwirtschaft. Sei es bei der nachhaltigen Produktion und Wiederverwertung von Materialien, beim Verpflegungsangebot wie auch bei der Zusammenarbeit mit Wirtschaft und Tourismus. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist die Sportförderung in der Gesellschaft: Bald stehen BoxUp-Kästen in der Stadt, bei denen Sportgeräte von der Bevölkerung gratis ausgeliehen werden können. Des Weiteren können sich St.Galler Fussballvereine noch bis Ende März für Förderbeiträge an Frauenfussballprojekten melden. Die konkreten Massnahmen sind im Link unten zu finden.
