Jonatan Männchen, Partner bei JOSHMARTIN
1. Stellen Sie Ihre Firma in einem Satz vor.
JOSHMARTIN ist eine auf webbasierte Prozess-Applikationen spezialisierte Software-Entwicklungsfirma.
2. In welcher Branche ist Ihre Firma tätig?
Wir sind in der Applikationsentwicklung tätig. Wir helfen unseren Kundinnen und Kunden aus diversen Branchen, ihre Geschäftsprozesse zu automatisieren und durch den Einsatz modernster Webtechnologien neue Lösungen zu entwickeln. Dabei reichen unsere Dienstleistungen von der Beratung über die Konzeption und das Design hin zur Umsetzung und den Betrieb der entwickelten Lösungen.
3. Wie viele Mitarbeitende hat die Firma in St.Gallen?
Wir sind zurzeit acht Festangestellte.
4. Wer hat diese Firma gegründet?
Christian Brunner und Jeremy Zahner gründeten JOSHMARTIN im Februar 2015, nachdem sie ein paar Jahre in einer lokalen Werbeagentur zusammengearbeitet haben.
5. Was macht JOSHMARTIN einzigartig?
Durch unsere vereinten Kompetenzen in den Bereichen Technologie, Design und Experience dürfen wir unsere Kundinnen und Kunden ganzheitlich betreuen und können dank kurzen Kommunikationswegen und unserem breiten technischen Know How agil und äusserst flexibel auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse eingehen.
Darüber hinaus sind alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu einem hohen Grad selbstorganisiert, entscheiden selbst über Arbeits-/Präsenzzeiten und können von fortschrittlichen Benefits profitieren.
6. Wo sehen Sie das Unternehmen in 5 bis 10 Jahren?
Wir wünschen uns weiter zu wachsen. Eine Teamgrösse von 12 bis 14 Personen entspricht unserer Idealvorstellung. Inhaltlich möchten wir uns gerne weiter als Anbieter von technisch und fachlich komplexen Applikationen etablieren und uns diesen Ruf auch vermehrt über die Grenzen der Ostschweiz hinaus erarbeiten. Auch ein eigenes Produkt zu entwickeln ist ein langgehegter Traum, den wir uns in dieser Zeit erfüllen könnten.
7. Produziert die Firma ein Produkt oder eine Diestleistung, welches einem im Alltag begegnet?
Im Jahr 2020 haben wir im Auftrag des Gesundheitsdepartements des Kantons St.Gallen die Contact Tracing Applikation «Hygeia» entwickelt, welche seither für die Kantone SG, AI und AR im Einsatz ist oder war. Wer sich im Zeitraum des pandemischen Ausnahmezustands in einem dieser Kantone mit Covid-19 infiziert hat, ist direkt oder indirekt mit unserem Produkt in Berührung gekommen.
8. Was ist typisch St.Gallen in Ihrem Unternehmen?
Unser Konkurrenzdenken ist, wenn überhaupt vorhanden, sehr gemässigt und es ist durchaus möglich, dass alle Mitarbeitenden gleichzeitig am OASG anzutreffen sind.
9. Was ist Ihr St.Galler Highlight?
Neben der idealen Grösse der Stadt, der hohen Lebensqualität und des breiten kulturellen Angebots, die sie bietet, geniessen wir die grosse Vielfalt von Unternehmen in der IT, die gut vernetzt sind und sich regelmässig auch für einen Austausch an Meetups treffen. Unsere Highlights sind daher das Meetup «Webnesday neues Fenster» sowie die Tap-Bar «Brüw» bei der man uns regelmässig zum Feierabend antrifft.
10. Welches St.Galler Unternehmen und welche Person soll als nächstes vorgestellt werden?
Stefanie Lopar von Meet & Match
