Im Sommer 1945, kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, trafen 45 französische Jungen in St. Gallen ein, erschöpft und traumatisiert von den Schrecken des Krieges. Unter der Leitung der Pfadfinderabteilung Hospiz und in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Roten Kreuz fanden diese kriegsgeschädigten Kinder für drei Monate Zuflucht und Erholung. Die neueste Ausgabe der Reihe «Stadtgeschichte(n)» berichtet vom Engagement der Pfadfinder, das die Kinder nicht nur physisch stärkte, sondern auch Werte wie Menschlichkeit und Solidarität wiederentdecken lassen sollte. Zum Artikel geht es hier neues Fenster.
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