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Medienmitteilungen

17. Februar 2023, 10:00 Uhr | Bereich Medienmitteilungen

100'000 Franken für Erdbebenopfer in Syrien und der Türkei

Der Stadtrat leistet Soforthilfe für die Erdbebenopfer in Syrien und der Türkei. Je 50'000 Franken werden an das Schweizerische Rote Kreuz und das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF ausgerichtet.

Rathaus Fassade

Im Südosten der Türkei, rund 33 Kilometer nordwestlich der Grossstadt Gaziantep und im Grenzgebiet zu Syrien, ereigneten sich am 6. Februar zwei verheerende Erdbeben. Über 40'000 Menschen sind ums Leben gekommen. Die Zerstörung von Gebäuden und Infrastrukturen hat ein riesiges Ausmass erreicht und unzählige Nachbeben haben die Situation noch verschlimmert.

Zehntausende Helferinnen und Helfer stehen im Einsatz und die erste Hilfe aus dem Ausland hat das betroffene Gebiet erreicht. Im Sinne einer humanitären Soforthilfe stellt der Stadtrat einen Betrag von 100'000 Franken zur Verfügung. Dieser wird je zur Hälfte an das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) und an das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF ausbezahlt. Beide Hilfsorganisationen sind vor Ort tätig und stellen sicher, dass die Hilfsgelder effektiv eingesetzt werden können.

 
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1 Kommentare
  • Schmid 19. Februar 2023 15:53
    Ich finde es nobel, dass sich der Stadtrat mit 100‘000.– für die Soforthilfe in den betroffenen Regionen einsetzt. Aber ist es in Ordnung, dass die eigenen Stadtangestellten seit Jahren leer ausgehen? Das sieht man auch bei den überdurchschnittlichen Fluktuationen bei der VBSG und der Stadtpolizei. Wie die Situation bei den anderen Abteilungen der Stadt aussieht weiss ich nicht. Aber es ist sicher ein Hohn für alle Angestellten die Frühmorgens aufstehen oder 24/7 im Einsatz sind. Ganz nach dem Motto Geld für alle anderen aber nicht für die eigenen Angestellten.