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Stadtpolizei

15. November 2019, 11:41 Uhr | Bereich Stadtpolizei

Tag des Lichts: "Sehen und gesehen werden"

Am Donnerstag (14.11.2019) führte die Stadtpolizei St.Gallen mit privaten Partnern eine grossangelegte Verkehrskontrolle durch. Insgesamt wurden 50 Fahrzeuge insbesondere auf deren Betriebssicherheit und Beleuchtung kontrolliert. Kleinere Mängel konnten vor Ort behoben werden lassen.

Tag des Lichts: "Sehen und gesehen werden"

Am Donnerstagabend zwischen 19:15 und 20:45 Uhr kontrollierte die Stadtpolizei St.Gallen insgesamt 50 Fahrzeuge sowie deren Insassen. Im Zusammenhang mit dem nationalen Tag des Lichts galt ein spezielles Augenmerk der Betriebssicherheit und Beleuchtung der Fahrzeuge. Zusammen mit Partnern wurden sogleich vor Ort 25 defekte Lichter ausgewechselt und 3 Lichteinheiten neu eingestellt.

Bei der Kontrolle stellte die Stadtpolizei Fahrzeuge mit unerlaubten technischen Abänderungen fest. Ein 20-jähriger Autolenker fuhr einen Wagen mit abgedunkelten Heckleuchten, nicht geprüften LED-Standlichtern. Weiter hatte er das Lenkrad ausgewechselt, wobei die Betätigung für die akustische Hupe fehlte und der Schalensportsitz des Fahrers war nur lose befestigt. Das Fahrzeug musste vor Ort aus dem Verkehr gezogen werden. Ein weiterer Automobilist konnte durch die Polizisten beobachtet werden, wie er sein Smartphone während der Fahrt bediente. Beide werden angezeigt und müssen ihr Verhalten vor der Staatsanwaltschaft St.Gallen verantworten.

Gleichzeitig führte die Stadtpolizei St.Gallen Geschwindigkeitsmessungen durch. 15 Lenkerinnen und Lenker waren zu schnell unterwegs. Die höchste Übertretung lag bei 76 km/h bei einer erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h. Die Betroffenen wurden gebüsst.

Seit einigen Jahren organisiert die Stadtpolizei St.Gallen mit privaten Partnern diese grossangelegte Herbstverkehrskontrolle. Das Ziel ist, die Sicherheit im Strassenverkehr zu erhöhen.

 
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2 Kommentare
  • Roland Würmli 16. November 2019 14:04
    Es wäre ratsam, Kontrollen betr. Beleuchtung vermehrt auch bei den Radfahrer/innen durchzuführen. Eine Begründung muss ich wohl nicht abgeben.

    Danke für Ihre Kenntnisnahme und freundliche Grüsse

    Roland Würmli
  • Altherr 18. November 2019 20:57
    da gebe ich Ihnen recht. denn es gibt sehr viele Radfahrer die nichts davon halten eine Lampe zu montieren und sich dann wundern wenn sie überfahren werden. Am Ende ist der Autofahrer immer der Dubel