Accesskeys

Logo Stadt St.Gallen

Stadtpolizei

09. Mai 2020, 13:10 Uhr | Bereich Stadtpolizei

Aktion beim Vadiandenkmal aufgelöst

Am Samstagvormittag (09.05.2020) fanden sich gegen 80 Personen beim Vadiandenkmal ein und protestierten gegen die Massnahmen des Bundes zur Bekämpfung des Coronavirus. Aufgrund des aktuellen Veranstaltungsverbotes löste die Stadtpolizei St.Gallen die Aktion auf und stellte Anzeigen in Aussicht.

Teilnehmende der Aktion beim Vadiandenkmal und Passanten

Am Samstagvormittag versammelten sich ab 10:30 Uhr gegen 80 Personen beim Vadiandenkmal. Sie protestierten mit Plakaten gegen die Massnahmen des Bundesrates zur Bekämpfung des Coronavirus. Damit verstiessen sie gegen die bundesrätliche Verordnung, welche noch immer zwei Meter Abstand zu anderen Personen und ein Veranstaltungsverbot vorsieht. Zudem wäre die Aktion auch ungeachtet der COVID-19-Verordnung bewilligungspflichtig gewesen. Diverse Passanten schauten der Aktion zu, bevor die Stadtpolizei St.Gallen diese auflöste und die Teilnehmenden wegschickte. Die Auflösung verlief friedlich, obwohl nicht alle Teilnehmenden viel Einsicht zeigten. Von rund einem Dutzend Personen wurden Personalien aufgenommen. Sie müssen mit einer Anzeige wegen Verstoss gegen die COVID-19-Verordnung und die Bewilligungspflicht rechnen.

 
Die Kommentarfunktion wurde geschlossen.

10 Kommentare
  • EAltherr 13. Mai 2020 20:43
    gut so. Denn die spielen mit der Gesundheit aller. Und Covid ist schliesslich keine Grippe also waren die Massnahmen mehr als gerechfertigt. Ein paar Wochen gesiebte Luft würden den Leuten guttun.
  • ano nym 13. Mai 2020 23:44
    Schauen sie sich das Foto mal an. Der Abstand wurde eingehalten. Aber EAltherr, Leute wie sie, die ein paar Leutchen dafür ein paar Wochen einsperren wollen/würden, die sind die viel grössere Gefahr für die Gesellschaft.
  • EAltherr 13. Mai 2020 23:49
    ja schön für Sie. Sie dürfen gerne Ihre eigene Meinung haben Mirs geht es ums Prinzip. Denn nur gemeinsam gewinnen wir den Kampf gegen Corona. Und eben wer sich nicht an die einfachsten Regeln halten will (und dem BR vorwirft dass er es falsch gemacht hat) sollte halt mal merken dass es todernst ist und der BR hat bisher einen guten Job gemacht meiner Meinung und wer etwas Anderes sagt darf gerne nach Bern gehen. Aber dann bitte nicht jammern wenn Gegenwind herrscht.
  • ano nym 14. Mai 2020 07:29
    forget it !!!
  • ano nym 14. Mai 2020 11:56
    Ja eine Grippe ist es, und die Hysterie macht es zu dem, was daraus geworden ist, unter anderem auch ein big business. Es gibt Leute die gehen für ihre Ideale über Leichen, s'war immer so. Andere würden für ihre Ideale diejenigen die nicht in ihr normatives Schema passen schlicht für ein paar Wochen hinter Gittern sehen. Wow, das lässt mich Kotzen beim Gedanken, dass ich in der Umgebung von solchen Leuten leben muss.
  • Altherr 14. Mai 2020 12:13
    So eine Grippe. Mal googlen dann würden Sie vielleicht merken dass es keine Grippe ist sondern ein potenziell tödliches Virus und die Massnahmen waren meiner Meinung absolut nötig und jeder darf gerne seine Meinung haben aber wenn man gegen das Versammlungsverbot verstösst (Abstand hin oder her es war gemäss Polizeibericht etwa 80 Personen somit hat die Polizei richtig gehandelt..) dann muss Strafe sein. Gibt genug die auf die Regeln pfeiffen und damit das Leben von Anderen aufs Spiel setzen. Wenn Sie zu schnell fahren dann kostet es auch was ganz einfach.
  • ano nym 14. Mai 2020 13:25
    Geben sie sich keine Mühe mehr, ich lese ihre Post nicht mehr. Ist mir zu blöd.
  • EAltherr 14. Mai 2020 19:34
    Sie wollen es nicht kapieren. Es ist ver...nochmal keine Grippe. Googeln Sie mal nach Corona und dann wissen Sie Bescheid. Traurig dass es Leute gibt die das als harmlose Grippe abtun. Sagen Sie das auch einem Patienten der auf der Intensiv liegt und um sein Leben kämpft und wegen dem "harmlosen Grippevirus" keine Luft bekommt? Und ich betone es nochmals: die Aktion war kindisch und gut hat die Polizei da aufgerräumt.
  • Gegen Diktatur 12. Mai 2020 18:20
    Wenn ich davon gewusst hätte, wäre ich auch da gewesen. Ich finde es einfach beängstigend, wie wir unsere Rechte als "freie" Menschen verlieren (Versammlungsfreiheit), wenn ein dubioser Grund angegeben wird (covid19). Was kommt als nächstes? So gesehen kann uns Vater Staat alles verbieten.
  • ano nym 09. Mai 2020 18:48
    Wegen diesen paar Leutchen marschiert ihr auf und löst die Aktion auf??? I glaubs jo nöd. Es wirt Zeit, dass Leute gegen stupide Diktatur aus Bern aufmuckst. Aber die Polizei hat bei mir viel Sympathie verloren mit ihrem sogenannten Auflösen der Aktion.