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Stadtpolizei

18. Februar 2021, 09:55 Uhr | Bereich Stadtpolizei

Mann belästigt Passanten

Gestern (17.02.2021) um kurz vor 13 Uhr wurden Einsatzkräfte der Stadtpolizei St.Gallen auf einen 31-jährigen Mann aufmerksam gemacht, der Passanten belästigte. Eine Personenkontrolle brachte ein Küchenmesser sowie eine Kleinmenge Marihuana hervor. Der Mann wurde angezeigt und ihm eine 30-tägigen Wegweisung ausgesprochen.

Polizeiuniform

Am Mittwochmittag meldeten Passanten der Stadtpolizei St.Gallen, von einem Mann belästigt worden zu sein. Er habe nach Geld gefragt und nach der Verneinung angefangen wild herumzuschreien sowie mit einem Messer herumzufuchteln. Die Einsatzkräfte der Polizei führten eine Personenkontrolle durch, wobei ein Küchenmesser sowie eine Kleinmenge Marihuana zum Vorschein kamen. Beides wurde ihm abgenommen. Nach weiteren Abklärungen und der Befragung auf der Dienststelle wurde der Mann entlassen. Ihm wurde eine 30-tägige Wegweisung für die Stadt St.Gallen ausgesprochen und er wurde angezeigt.

 

14 Kommentare
  • ano nym 23. Februar 2021 12:47
    Ich erhalte hier Polizeinews. Aber die Stadt zensuriert mich? Wie denn? Ist es Wunsch der Polizei? Keine Ahnung.

    Sollte es die Polizei sein, dass passt es. Habe in den letzten 2/3 Jahren mehr als eine unliebsames Ereignis gehabt, an dem mindest ein Polizist die Hände im Spiel hatte. Dinge, eine Schande, die zum Himmel schreit.

    Eigentlch hatte ich ein sehr guten Verhältnis zu dieser Behörde. Habe sie auch immer in Schutz genommen, wenn sie in in den Dreck kommentiert wurde. Das hat nun geändert. Nein, das ist nun kaputt gegangen..

    In Zukunft verzichte ich auf den newsletter. Ich lese dasselbe nämlich auch andernorts. Ich werde mir dieses Theater ersparen, wo ich nicht mal weiss wer Regisseur ist. Ist es die Polizei selbst? Vielleicht - wer weisse.

    Ich werde mich direkt in der Oeffentlichkeit äussern, dort zensuriert mich niemand. Kein Sesselfurzer wird mir einen Maulkorb verpassen.

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  • ano nym 20. Februar 2021 10:55
    Liebe Polizei, hier der link zum Artikel der "Megaphonfrau". Müll gesammelt hat sie dann kurz danach. Leider finde ich den betr. Artikel nicht im TB

    https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen-gossau-rorschach/megaphon-terror-frau-beendet-megaphon-terror-im-ahorn-quartier-ld.317493
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  • ano nym 19. Februar 2021 09:07
    Wer erinnert sich noch an die "Müllfrau"? Sie sammelte Abfall und machte Häufchen auf dem Trottoir, um den Leuten zu zeigen, was für Ferkel sie sind. Die Medien machten reichlich Geld mit Berichten und Fotos von dieser Frau. (Um Persönlichkeitsschutz scherten sie sich wenig oder überhaupt nicht)

    Sie hat niemandem etwas zu leide getan, aber...... sie ist verschwunden. Hat man sie in einer Psychy versorgt? Habe versucht ihren Aufenthaltsort ausfindig zu machen - ohne Erfolg.

    Leute wie die "Müllfrau" verschwinden auf Nimmerwiedersehen. Gesindel wie der im vorliegenden Fall, nein der verschwindet nicht, der wird weggewiesen - und wetten dass - wird wohl am nächsten Tag wieder sein Unwesen treiben. Dann ist da noch "Bruno" der wirklich unerhört belästigend ist, er tituliert Frauen als "verdammte Dreckschlampe" und so ähnlich, wenn er kein Geld bekommt, da heisst es, man kann nichts machen. Man kann diesen Lumpentypen in der Nähe Post/Neumarkt bewundern. Ja so ist es in unserer Stadt. Musst nur genügend verwahrlost sein, dann geschieht dier nichts. Wenn aber eine Frau auf besondere Art und Weise weggeworfenen Müll zusammensammelt, dann verschwindet sie endgültig irgendwohin.
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  • Stadtpolizei St.Gallen 20. Februar 2021 09:21
    Guten Tag
    Wir wissen leider nicht, von wem hier die Rede ist.
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  • ano nym 20. Februar 2021 10:24
    Was, sie wissen das nicht? Was denn nicht? Ueber die Müllfrau - dann fragen sie beim Tagblatt nach. Bevor sie Müll gesammelt hatte rief sie mittels Megaphon die Benutzer der Glasdeponie (Ahornstrasse) zur Einhaltung der Einwurfzeiten auf. Das nervte die Anwohner. TB hat sein Medium gefüllt damit und vor allem TVO hat die Frau in deren Küche gefilmt und ins Netz gestellt. Keine Spur von Datenschutz! Dagegen intervenierte aber niemand.

    Oder wissen sie etwa nicht, wer dieser verlauste "Bruno" ist? Kann nicht sein. Wenn die Polizei bei Reklamationen sagt, dass man nichts machen könne, er dürfe sich zwar nicht auf dem Platz aufhalten. Aber man könne nichts machen. und und und. Klar es gibt Leute die sich alles leisten können. Otto Normalverbraucher hätte man längst zurecht gewiesen oder irgendwo platziert. Aber bei gewissen Typen gibts halt einfach nichts zu holen.
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  • AL 22. Februar 2021 11:02
    Ob jemand platziert wird oder nicht hängt in erster Linie davon ab ob die Person sich oder andere gefährdet, bzw ob sie in der Lage ist für sich selbst zu sorgen. Bruno mag lästig sein, ausfallend habe ich persönlich in nie erlebt, aber eine Gefährdung stellt er definitiv nicht dar. Die Geschichte der Abfallfrau kennen Sie ja augenscheinlich ebenfalls nicht, das heisst es kann sehr viele Gründe geben warum sie in eine Klinik (das ist dann jeweils nur begrenzte Zeit) oder in ein betreutes Wohnen bis hin zu einem ganz normalen Pflegeheim gekommen ist. Oder sie lebt nicht mehr ... ja, es kommt vor dass der Schutz des Lebens falsch verstanden wird, doch im Normalfall wird niemand leichtfertig eingewiesen. Übrigens ist die Psychi nichts per se böses, es gibt dort Menschen in leitenden Funktionen die Grenzen überschreiten aber grundsätzlich ist es auch nur ein Krankenhaus ...
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  • Stadt St.Gallen 23. Februar 2021 10:30
    Gerne bieten wir die Möglichkeit einer Kommentarfunktion an. Wir bitten jedoch darum, die Netiquette einzuhalten: www.stadtsg.ch/netiquette. Kommentare, die dagegen verstossen, werden ausgeblendet. Sollte sich jemand von einer Person im öffentlichen Raum belästigt fühlen, bitten wir, unmittelbar die Stadtpolizei St.Gallen zu kontaktieren: 071 224 60 00 (in Notfällen 117). Besten Dank.
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  • ano nym 23. Februar 2021 11:40
    Gehts eigentlich noch? Ich habe weder mit Schlötterling tituliert weder sonst noch was geschrieben, das nicht der Netikett entspricht.

    Bitte Sagen sie mir, was ihnen nicht gepasst hat? Darauf bestehe ich. Einfach abmurksen ohne Erklärung geht nicht.

    1 Antwort » Antworten
  • Stadt St.Gallen 23. Februar 2021 11:59
    Ihr Kommentar enthält beleidigende Wörter und Bezeichnungen. Wir möchten diese nicht wiederholen. Aus diesem Grund wurde der Kommentar ausgeblendet.
    1 Antwort » Antworten
  • ano nym 23. Februar 2021 12:06
    Doch wiederholen sie sie. Das was sie schreiben kann jeder schreiben ohne zu beweisen. Schicken sie meinen Kommentar an meine email zurück und sagen sie mir ganz genau was ihnen nicht passt.
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  • ano nym 23. Februar 2021 11:42
    Wollen sie auch nicht, dass man erfährt, wo die Frau ist? In was für einer Scheissstadt zahle ich Steuern, wo Leute verschwinden und man nicht erfahren darf, wo man sie entsorgt hat.

    Auch hier kann man offensichtlich Leute einfach wegräumen, die einem nicht passen und Leute die das kritisieren, die murkst man ab. Sagen sie mir nur noch worin sich das unterscheidet von China, Russland und andern Orten.
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  • ano nym 23. Februar 2021 11:44
    Wenn es ihnen lieber ist, werde ich einen andern Weg finden, um auf die Geschichte hinzuweisen und den Fall nochmals in den Focus zu rücken.
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  • ano nym 23. Februar 2021 13:05
    Und die sagt einem dann, man könne nichts machen.
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  • ano nym 23. Februar 2021 13:52
    Und: die Schlötterlinge von Bruno kann ich nicht übersetzen. Aber vielleicht hat der oder die Diktatorin bei euch auch gar nicht richtig gelesen. Würde mich wundern. Wo wird überhaupt noch gelesen?
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