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Stadtpolizei

26. April 2021, 11:28 Uhr | Bereich Stadtpolizei

Massives Littering nach nächtlicher Party am Freudenberg

In der Nacht auf Sonntag (25.04.2021) kam es am Freudenberg, infolge einer Party, zu massivem Littering. Die Stadtpolizei St.Gallen hatte von der Veranstaltung selbst keine Kenntnis, wurde am nächsten Morgen jedoch auf den zurückgebliebenen Abfall aufmerksam gemacht. Sie ruft eindringlich dazu auf, die öffentlichen Plätze sauber zu hinterlassen, keine Sachbeschädigungen zu begehen und sich weiterhin an die Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus zu halten.

Abfallsäcke

Am Sonntagmorgen wurde die Stadtpolizei St.Gallen auf massives Littering am Freudenberg aufmerksam gemacht. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte eine grosse Menge Abfall fest, der grossflächig verteilt war. Der Abfall stammte von einer nächtlichen Party, von welcher die Polizei keine Kenntnis hatte.

Der Unrat wurde noch am Sonntagmittag aufgeräumt, da dieser durch den Wind und wilde Tiere ansonsten in weite Teile des Waldes verstreut worden wäre. Insgesamt wurden elf Abfallsäcke gefüllt. Ausserdem wurden Sachbeschädigungen festgestellt. So wurden Stromkabel aus dem Boden ausgerissen und Zaunpfähle angezündet.

Die Stadtpolizei St.Gallen ruft eindringlich dazu auf, die Abfalleimer vor Ort zu nutzen oder den verursachten Abfall wieder mitzunehmen und die öffentlichen Plätze sauber zu hinterlassen. Sachbeschädigungen sind zu unterlassen und die Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus sind weiterhin einzuhalten.

 

7 Kommentare
  • Max Mustermann 27. April 2021 17:42
    Es hätte vielleicht geholfen wenn auf dem Freudenberg einige Mülleimer bereitgestanden hätten.
    Auf dem Weg vom Schwarzen Bären bis zu den 3 Weihern hat es keinen einzigen. Es gibt zwar mehrer Plätze für Feuerstellen aber keine Abfalleimer.
    Ein gutes Beispiel ist der Panaromaweg bei den Weihern. Da hat's an jeder Bank einen Kübel....

    Dies sollte das littering nicht entschuldigen, würde aber alles ein wenig helfen....
    3 Antworten » Antworten
  • ano nym 27. April 2021 18:10
    Und weil es keine Mülleimer gibt, muss man eine solche Sauerei veranstalten und den Dreck möglichst weit herum zerstreuen. Nein, fehlende Mülleimer sind keine Entschuldigung. Und sowieso wer soll denn die Eimer leeren? Da kommt man mit einem Abfallkarren gar nicht hin. Wenn Leute Bergtouren machen, dann nehmen sie ihren Abfall wieder mit und entsorgen ihn zuhause.

    Leider haben wir eine kaputte Ausgeh- und Partyjungend, die nicht mehr den geringsten Anstand hat. Wer eine solche Schweinerei hinterlässt, meint doch er /sie seien alleine auf der Welt. Möchte mal hören, was diese Knalköpfe ausgerufen hätten, wenn der Platz so ausgesehen hätte als sie ankamen. Ihr Fluchen wäre sicher bis in die Stadt hinunter zu hören gewesen.

    Ich wiederhole nochmals: eine ungefreute, ungezogene Ich-Gesellschaft. Ueberall lässt diese missratene Brut ihre Schweinereien.
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  • Stadt St.Gallen 28. April 2021 08:19
    Das Areal beim Freudenberg gehört der Ortsbürgergemeinde St.Gallen. Bei den Feuerstellen verzichten sie grundsätzlich auf das Aufstellen von Abfallkübeln, da gemäss ihrer Einschätzung ansonsten noch mehr Abfall deponiert werden würde.
    1 Antwort » Antworten
  • ano nym 28. April 2021 10:06
    Richtig so! An solchen Orten brauchts keine Abfallkübel, da genügen anständige gut erzogene Besucher, die ihren Abfall, dazugehören für mich selbst Bananenschalen, mitnehmen und zuhause entsorgen. Leute, die sich bewusst sind, dass sie nicht alleine auf der Welt sind und selbst gerne saubere Plätze antreffen möchten. Ein Abfallsäcklein hat in jeder Hosentasche Platz. Aber sowas muss man zuhause schon als Kind lernen. Was Hänschen nicht lernt lernt Hans nimmer mehr. Aber was die alten Hänschen, sprich Eltern, nicht gelernt haben, können sie auch nicht weiter vermitteln.

    So gesehen brauchen wir nicht viel Phantasie, uns vorzustellen, was da die Zukunft uns mit dieser heutigen missratenen Brut noch erwartet. Sie sind die zukünftigen Eltern.
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  • Stadt St.Gallen 28. April 2021 08:19
    Das Areal beim Freudenberg gehört der Ortsbürgergemeinde St.Gallen. Bei den Feuerstellen verzichten sie grundsätzlich auf das Aufstellen von Abfallkübeln, da gemäss ihrer Einschätzung ansonsten noch mehr Abfall deponiert werden würde.
    1 Antwort » Antworten
  • ano nym 28. April 2021 11:16
    Eins ist sicher: auf solche Kinder/Nachkommen/Jugendliche können Elten niemals stolz sein. Wohl eher schämen über ihr "Produkt" und zwar in Grund und Boden
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  • ano nym 27. April 2021 15:59
    Das waren nicht ältere Leute. Die tun sowas nicht. Das ist unsere ungefreute junge Lumpenbrut, von Eltern grossgezogen, die nicht in der Lage waren und sind, ihnen eine anständige Kinderstube zu bieten.

    Gestern Montagmorgen kurz vor Mittag findet man überall Spuren unserer ungefreuten Ausgangsjugend. Die Stadt ist dreckig. Die Kehrmaschine hat zwar den herumliegenden Abfall früh schon weggeräumt. Aber Überreste von Kotzete sogar an der Rosenbergstrasse, Pissereien die der Schwerkraft folgend ihre Spuren hinterlassen hat, und ausgeleertes Gesöff ziert unsere Stadt. Vermutlich sind die Jugendlichen derart besoffen, dass sie nicht mehr mal die Schnorre finden um den Fusel einzuführen. Auch die Bänklein bei den Bushaltestellen benützt man nicht gerne, oft sehr verschmiert, aber besonders gruusig ist der Boden davor. Wer möchte da seine Schuhe draufstellen? Ich habe gemeint, dass nur 4-Beinige Hunde an jede Ecke seichen

    Zurück zu den jungen Partygänger auf dem Freudenberg: da nützen doch Appelle gar nichts. Solches Gesindel ist dagegen immun. So sieht es aus, nachdem die ach so lieben armen Jungen dort ihre Sau abgelassen haben. Nur, Säue tun sowas eigentlich nicht.

    Wir haben offensichtlich einen erheblichen Anteil an einer sehr ungefreuten missratenen Jungbrut. Von ihnen sind wir alle umgeben, unter ihnen müssen wir leben. Eine liebenswerte Jungend ist das nicht, nein wirklich nicht. Wer möchte diesen Jungen eine Arbeits- oder Lehrstelle geben? Ich nicht, hätte ich eine solche zu vergeben. Diese Jungend soll unsere Zukunft sein? Mir graut.
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