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Stadtpolizei

08. April 2021, 16:05 Uhr | Bereich Stadtpolizei

Vorgehen der Polizei am Freitagabend

Für den Freitagabend (09.04.2021) gibt es erneut einen Aufruf zu Gewalt für die Stadt St.Gallen. Es werden weiterhin weder Gewalt noch Sachbeschädigungen geduldet. Auf-grund dessen führt die Stadtpolizei St.Gallen am Freitagabend erneut ausgedehnte Perso-nenkontrollen durch. Einerseits wird die Einhaltung der ausgesprochenen Wegweisungen kontrolliert. Andererseits werden erneut Personen, welche auf Krawall aus sind oder als Schaulustige den Gewaltaufrufen folgen, weggewiesen.

Symbolbild

Nach zwei Freitagabenden mit Ausschreitungen in der Stadt St.Gallen hat die Stadtpolizei am Ostersonntag rund 650 Personen für 30 Tage weggewiesen. Das Ziel, weitere Gewalt zu verhindern, wurde erreicht. Für kommenden Freitag, 9. April 2021, kursieren erneut Aufrufe zu Gewalt. Die Stadt und Stadtpolizei St.Gallen nehmen diese ernst und bereiten sich entsprechend vor.

Erneute Personenkontrollen und Wegweisungen
Am kommenden Freitag werden erneut ausgedehnte Personenkontrollen durchgeführt, um mögliche Missachtungen von Wegweisungen festzustellen. Personen, welchen eine Wegweisung verfügt wurde, dürfen sich am Freitagabend (09.04.2021) explizit nicht in der Stadt St.Gallen aufhalten. Andernfalls werden sie zur Anzeige gebracht. Zudem werden am Freitagabend erneut Wegweisungen gegen Personen ausgesprochen, wenn der Verdacht besteht, dass diese auf Krawall aus sind oder als Schaulustige den Gewaltaufrufen folgen. Mit Personenkontrollen muss insbesondere in der ganzen Innenstadt gerechnet werden.

Erneuter Aufruf zur Vernunft
Der Stadtrat und die Stadtpolizei St.Gallen appellieren erneut an die Bevölkerung, den Aufrufen zu Gewalt nicht zu folgen, auch nicht als Schaulustige.

 

33 Kommentare
  • René 10. April 2021 18:52
    Der Bundesrart soll aufhören die Leute anzulügen, dan Hören auch die Krawalle auf. 😬
    1 Antwort » Antworten
  • Altherr 13. April 2021 22:18
    genau und mal ne Perspektive aufzeigen. Seit Monaten herrscht bei denen Funktstille
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  • Ein grosses Lob der Polizei und dem weisen Vorgehen der Behörden in der Konfrontation mit den Jugendlichen. Solche Kravalle in unserem Land, wo wir es trotz leidigen Einschränkungen wegen der Pandemie noch gut haben, gibt zu denken. Viele Menschen sind heute nicht mehr bereit zum Verzicht und zur Vernunft und Einsicht.
    Es gibt zuviele Egoisten, die rücksichtslos, sich zu sehr selbstbedauerd, auf ihre Rechte pochen.
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  • ano nym 09. April 2021 16:20
    Dank an die Polizei dafür, dass sie der grossen Mehrheit in der Bevölkerung für Ruhe sorgt und Zerstörungen verhindert. Es ist gut, wenn ihr die Kinder nach Hause schickt - äh- wegweist. Kinder sollten eigentlich von ihren Eltern abgeholt werden müssen.

    Ueberhaupt haben sich die Jungen immer treffen können, sie waren zu keiner Zeit eingesperrt. Die wissen gar nicht was das heisst, es gab nie eine Ausgangssperre.
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  • Gabriela 09. April 2021 19:49
    Gehts noch? Den Eltern die Schuld in die Schuhe zu schieben?? Was sollen Eltern denn dagegen machen? 18-jährige etc. zu Hause einsperren??
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  • Pensionär 09. April 2021 15:30
    Die Polizei macht ja nur ihre Arbeit. Jedem sollte klar sein, dass Sachbeschädigungen nicht lustig sind. Es sollte auch klar sein, dass für die Unkosten und der Einsatz aller Einsatzkräften am Schluss der Steuerzahler aufkommt.
    Also bezahlen ALLE mehr Steuern wegen den Unkosten. Die Besitzer der Geschäfte erhöhen einfach die Preise, damit sie die Unkosten decken können die Verursacht werden Das betrifft auch die Jugendlichen. Ich hoffe Ihr seht es ein aber eben.......... überdenkt das was ihr heute eventuell unternehmen möchtet. Trefft euch mit ein paar Kollegen Zuhause und macht einen coolen Abend miteinander.
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  • ËlK 09. April 2021 11:46

    die P0litiK is die Pandemie
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  • Dr. Acab 09. April 2021 10:40
    Hahaha lustig die Bubis in Uniform. Bei uns in Bern kriegen solche RAV, bei Euch eine Anstellung als Polizist. Nun ja, aber bitte nicht jammern wenn ihr dann kassiert.
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  • Jon 09. April 2021 10:49
    Anhand Deines Kommentares sieht man, dass Du selbst wohl noch ein "Bubi" bist. Ich danke der Polizei für Ihre Arbeit und kann mir immer noch nicht vorstellen, wie traurig das Leben eines jeden Jugendlichen sein muss, welcher hier nur auf Gewalt aus ist.
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  • Anonymous 09. April 2021 16:11
    Können sie das noch ein bisschen verständlicher formulieren.?
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  • ano nym 10. April 2021 09:47
    Sehr (akademischer) Post von Dr. Acab. Aber wenn mal jemand an deiner Wohnungstür mit einem Geissfuss beschäftigt ist, dann sollen die Bubis aber kommen und zwar subit. Mit solch pubertären Posts stellts du dir noch nur selbst ein miserables Zeugnis aus.
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  • Andreas Betschart 09. April 2021 10:32
    Die momentane Situation fordert und überfordert leider viele Menschen.
    Auch ich würde mir ein normales Leben wieder wünschen.
    Ich hoffe fest das sich die Leute gut überlegen was Sie mit solchen Ausschreitungen
    verursachen. Leider wird immer Eigentum von unschuldigen oder sonst schon finanziell geschädigten
    Ladenbesitzern beschädigt.
    Auf diesem Weg möchte ich unserer Polizei für den tollen Einsatz Danken...jedem kann man es
    halt einfach nicht recht machen.
    Ich wünsche allen gute Gesundheit.
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  • Urs Gasser 09. April 2021 10:26
    Vor meiner Pension arbeitete ich sehr eng mit der Polizei zusammen. Es ist eine sehr traurige Geschichte in St. Gallen und anderen Städten. Ma sollte die Jungen zum Teil in Gewahrsam nehmen und erst nach 3 - 4 Tagen wieder mit Auflagen laufen lassen. ich bin mir sicher, dass einige bei den Arbeitgebern vorsprechen müssten, welches sicherlich Konsequenzen hätte. Wenn alle Leute (auch die Jungen) an die Weisungen halten würden, wäre die Ausbreitung der Pandemie grösstenteils zu stoppen.
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  • Dobler Patricia 10. April 2021 08:29
    Nein, Corona wird bleiben, wie alle Viren. Pandemlen, Epidemien und Seuchen kann man bis 263 vor Christus verfolgen. 1918 starben von 1.3 Milliarden Menschen 50 Mio. Heute haben wir über 8 Milliarden Menschen und es sind bis jetzt ca. 2.5 Mio Menschen gestorben. Manchmal wäre es gut, wenn man die Relationen etwas beobachten würde, sich generell informieren würde. Wir haben feudale Zustände, doch den Tod bestimmen nicht wir. Ich finde es nicht gut, dass man Jugendliche einsperrt, geberell nicht. Das erinnert mich an meine Erziehung. Ich durfte nicht mal trinken, wenn ich Durst hatte, eingesperrt, geschlagen und als 5 bis 10 Jährige kann ich nicht so etwas verbrochen haben, dass das korrekt war. Die Jugendlichen haben noch zu lernen, aber nicht mit Einsperren und Freiheitsberaubung. Die Pandemie wird noch viel mehr von uns fordern. Überlegt mal, was das Reisen alles verursacht? Es trägt alles rund um den Globus. Es liegt an der Selbstverantwortung. Der Staat kann die Gesundheit nicht steuern und den Tod jedes Einzeln nicht verhindern. Sonst würden nicht so viele Menschen an Volkskrankheiten, wie Herzinfarkt, Hirnschlag, Krebs usw. sterben. Gut beobachten und sich selbst gut schauen und nicht ständig andere für das Verderben schuldig sprechen. Das ist der Weg. Der hat auch mit Leiden zu tun.
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  • ano nym 10. April 2021 09:24
    Dobler Patricia: also der Vergleich bezüglich einsperren hinkt doch aber gewaltig.
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  • ano nym 10. April 2021 09:30
    .....und nicht ständig andere für das Verderben schuldig sprechen. Das ist doch genau das Problem: immer sind andere für das eigene Unvermögen schuld. Schau dir mal die Gerichtsurteile an: immer wird die schlechte Kindheit ins Feld geführt. Drogen konsumiert man weil... die Aufzählung könnte endlos fortgesetzt werden. Das ist einfach, so muss man selbst nichts ändern, schuld sind doch immer die andern.
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  • Dobler Patricia 14. April 2021 07:53
    Es ist niemand an dieser Pandemie schuld. Aus meiner Kindheit habe viel gelernt und der Kommentar ist eine Interpretation. Loslassen, heisst das Zauberwort. Das ist nicht so einfach. Als Erwachsene hat man die Aufgabe, dass es den Kindern gutgeht. Kinder brauchen liebevolle Unterstützung, um später selbständig durch das Leben zu kommen. Das heisst aber nicht, sie grenzenlos machen zu lassen, was sie wollen, denn das macht sie nicht selbständig. Angriffig bis zum geht nicht mehr, doch das ist unsere Welt. Anonym um sich mit Worten werfen, obwohl man keine Ahnung hat, wer hinter den Worten steht.
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  • Claudia 09. April 2021 09:46
    Interessant, dass es nur Krawallmacher und Schaulustige gibt. Wie viele der Jugendlichen wollten einfach nur Party machen und Kollegen treffen? Sie fahren jedes WE nach SG, um sich zu treffen - sie verbringen die Abende dort seit Monaten im Freien und trotzen jeder Witterung. Hut ab! Jetzt ist das für viele Jugendliche 30 Tage lang nicht mehr möglich. Wegweisen ist einfach, aber welche Alternativen haben sie?
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  • ano nym 09. April 2021 17:33
    Liebe Claudia, die können überall sonst Party machen. Jetzt fahren sie halt mal nicht nach SG. Wenn man trotzdem kommt, dann zeigt man klar, dass man gerne Krawallmacher erleben will. Die Grenzen sind klar kommuniziert.
    Intelligente Leute bleiben einfach mal fern.

    Ich habe von diesem Jugendwahn, von diesem Hätscheln und Entschuldigen der Jugendlichen derart die Schnauze voll, dass ich wohl keine Jugendlichen anstellen würde, wenn ich eine Stelle zu vergeben hätte. Lieber gesetztere Leute ohne Probleme. Arbeitgeber haben nämlich zunehmend keine Lust mehr, eine Nacherziehungsanstalt zu betreiben.

    Für viele jungen Egoisten gilt doch nur: erst wir, dann lange niemand anders, dann wieder wir und so fort - die andern? wer sind die? die existieren doch nicht. Besser diese Jungen lernen sich mal ein bisschen einzuschränken, mussten sie bis anhin ja nicht. Es gab keine Ausgangssperre. Parties mit solch vielen Leuten - das sind nicht Treffen mit Freunden. Da hockt man zusammen und säuft bis man nicht mehr weiss was hint und vorn ist. Unter Freunden stelle ich mir was anderes vor. Heute steht wohl Quantität vor Qualität.
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  • Gabriela 09. April 2021 19:54
    Warst Du auch mal jung oder direkt als Erwachsener zur Welt gekommen??
    1 Antwort » Antworten
  • ano nym 09. April 2021 22:32
    Ja Gabriela, war ich und wir hatten auch unseren Spass und nicht zu knapp. Aber ohne Krawall. Und etwas ganz wichtiges: wir hatten noch Anstand und Respekt vor unsern Eltern und andern Leuten, vor der Polizei. Unsere Eltern hatten uns das in der Kinderstube vermittelt. Und ebenfalls wichtig, wir hatten gelernt, dass anderer Leute Sachen für uns tabu waren, dass man sie nicht kaputt macht. War eigentlich selbstverständlich.



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  • Gabriela 09. April 2021 23:13
    Ja, da hast Du sicher Recht. Aber war der Druck/Leistungsdruck bei uns auch von allen Seiten so gross? Angefangen in der Schule, Ausbildung etc. War bei uns auch so Reizüberflutung mit Medien etc.? Ich glaube nicht... Also ich möchte in dieser Zeit nicht mehr jung sein... Da wars bei uns noch ganz anders! Schade, können die heutigen Jugendlichen das nicht mehr so erleben.
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  • Gabriela 09. April 2021 23:21
    Ach ja und noch was; auch diese Jugendlichen sind mal als "unschuldige" Babys zur Welt gekommen. Wer hat denn aus ihnen das gemacht, was sie jetzt geworden sind?? Da müssen wir älteren uns wohl an die eigene Nase fassen...
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  • ano nym 10. April 2021 08:57
    @Gabriela
    Zu den "unschuldigen Babies": Der Grundstein zum heutigen Problem wurde schon bei deren Eltern und Grosselterngeneration gelegt. Die Jungen von heute sind die Nachkommen der Eltern- und Grosselterngenerationen, die ihren Nachwuchs zurzeit der "Antiautoritären Erziehung" grossgezogen haben. Ein Erziehungsmodell das, wie man heute weiss, total in die Hosen gegangen ist, ein falsch verstandener Laissez-faire-Erziehungsstil. Er generierte damals zukünftige Eltern die selbst nur marginale Erziehung genossen haben, also konnten sie in der Folge nichts besseres an ihren Nachwuchs weiter geben. Der Grundstein dazu wurde in den ende 60-ern gelegt. Ein Müsterchen: "ein 3.Klässler Kind kommt nicht zur Schule, die Mutter meinte am Telefon mit der grössten Selbstverständlilchkeit: ich musste noch einkaufen, da hab ich meine Tocher halt mit genommen, sie kann dann ja am Nachmittag länger bleiben." Man kann nur weitergeben, was man selbst gelernt hat. Seither erleben wir eine Jungend, die sich aus meiner Sicht oft nicht gerade durch Anstand und Respekt auszeichnet. Was viele Jungendliche heute zum besten geben, kann man auch nicht als freie Meinungsäusserung taxieren.

    Wenn die Kinder klein sind, setze ihnen Grenzen.
    Wenn sie grösser werden, verleih ihnen Flügel.

    Die Reihenfolge ist heute vertauscht. Erziehung ist nervenaufreibend, also überlässt man sie der Gesellslchaft.

    Zur Reizüberflutung: Wer sich überfluten lässt, hat das selbst entschieden. Es steht nirgends im Gesetz, dass man all den Plunder haben muss. Ist noch nicht allzu lange her, da hat man an der Matur den Aufsatz noch von Hand geschrieben. Ja, da staunst! Die heutigen MaturandInnen jammern schon, wenn sie mal zuhause selbstständig lernen müssen. Ich habe mich dazu an ander Stelle geäussert, hier ein Auszug: "Ein Maturitätszeugnis ist das Eintrittsbillette an die Uni. Dort werdet ihr in überfüllten Hörsälen sitzen und damit beschäftigt sein, festzustellen wo eure Wissenslücken sind. In eurer Freizeit werdet ihr sie füllen müssen, selbständig, autodidaktisch, versteht sich. Wenn ihr dazu nicht fähig seid, wird euer Studium zu einem unerträglichen Murks und ihr werdet das Studium schnell abbrechen". Die vielen Studienabbrüche geschen nicht, weil die Leute zu blöd sind, sondern oft weil sie genau diese Fähigkeit nicht beherrschen. Soviel zu deinen Zeilen bzgl. Leistungen/Druck.

    Uebrigens würde ich heute aus andern Gründen keine Kinder mehr in die Welt setzen, die weltpolitische Lage würde mich daran hindern.


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  • Gabriela 10. April 2021 11:05
    Ich staune über Deine Meinung, die alle Jugendlichen in denselben Topf wirft. Es sind diese jungen, die einmal Deine AHV bezahlen müssen und Dir evtl. auch mal den Hintern im Pflegeheim abwischen, vergiss das nicht... Es sind nicht alle so und mit Gewalt, sei es in der Kindheit, Jugend oder auch Polizei etc. kann man keine Probleme lösen.
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  • ano nym 10. April 2021 11:48
    Ich habe nicht alle in den selben Topf geworfen, sondern nur versucht aufzuzeigen, wo die ganze heutige Misere, über die sich viele sehr ärgern, ihre Wurzeln hat. Dabei geht es doch überhaupt nicht um Gewalt. Wo habe ich denn das erwähnt. Wenn klare zuverlässig Grenzen sezten mit Gewalt gleichgesetzt wird, dann ist das ein Missverständnis. Mangelnde Grenzen, und zwar zuverlässige, sind wichtig. Wir kennen doch die Drohung: wenn du nochmals....dann. Die meisten Kinder kennen solche Sätze. Nur, das Problem ist, dass das "dann" nie kommt. Das "dann" kann vieles heissen, von Hausarrest, Zimmerarrest, dem Alter angepasst, aber keine Gewalt. Wie sollen Kinder wissen, was beim nächsten Mal gilt? Wenn die Eltern dann überfordert sind, dann kommen sie damit vielleicht in die Erziehungsberatung. Dieses jeden Tag die Grenzen neu ausloten, braucht viel Energie und bedeutet sehr viel Unsicherheit. Die Energie könnte für wichÜbrigenstigeres eingesetzt werden. Nun komm ich in einen professionellen Bereich, den ich hier unmöglich ausreichend begründen kann. Das ist hier nicht der Ort.

    Uebrigens: die Polizei hat doch gerade das gemacht: klar die Grenzen kommuniziert und dann auch gehandelt. Kein "Wenn-Dann" mit einem "dann" das nie kommt.


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  • Anonymous 09. April 2021 08:42
    Ich Ferstehe Nich Das Mann Das Militter A
    ufpittet ir seit Sicher Balt An Andchlag ich Fintte Es Scheise Ales Get kaput Die Jugenn solte Uns Altenn Die zukuft Sein Nicht Der Unerhang Das were Das Zil
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  • Markus 09. April 2021 09:11
    Jösses! Frisch aus der Trollschule. Süss.
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  • Anonymous 09. April 2021 16:13
    Oh, da missbrauch jemand, der ga nicht schreiben kann meinen Namen.
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  • James 10. April 2021 00:59
    Ist Dir Dein Kommentar, jetzt wo Du wieder nüchtern bist, wenigstens ein bisschen peinlich? Falls Du tatsächlich nüchtern warst, tust Du mir sehr sehr leid!
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  • Fredu 09. April 2021 08:18
    Unbegreiflich die ganze Situation der Corona Entwicklung. Menschen sind keine Tiere die man einsperrt, bevormundet, entmündigt oder der Meinungsfreiheit und freier Entfaltung beraubt. Menschen haben Grundrechte und nicht nur Pflichten als zahlende Mitglied der Gesellschaft. Egal um welches Land es sich handelt. Die Verantwortung tragen Politiker die verpflichtet sind im Sinne der Bevölkerung Entscheidungen zu treffen die für beide Seiten tragbar, Humanitär für alle Menschen zu Sicherheit beitragen sollen. Siehe Beispiel Dütschland. Ständig neue corona Gesetze, bestrafungen durch busen und nichts kommt dabei raus. Unglaubwürdig. Die Menschen haben es satt sich ständig einsperren zu lassen wie Tiere im Zoo. Ferien in Dütschland nicht erlaubt aber Spanien als Beispiel. . Politiker sind einfach unfähig richtige Entscheidungen für die Bevölkerung zu treffen. Was gefördert wird ist Hass, Unzufriedenheit, Depressionen, und Existenzen vernichtende Entscheidungen. Corona soll aber nicht auf die leichte Schulter genommen werden da es ein ernst zu nehmende Problem ist .
    Corona ist in der Luft und die macht nicht Halt vor den Grenzen. Ich denke ist ein militärischer Versuch gestartet worden um zu sehen wie eine neue kriegsführung geführt werden kan ohne Zerstörung. Wäre nicht das erstenmal. Viele werden mich für spinner halten Aber so unglaublich ist es nicht. Frage ist : Welches Land hat das verbockt?
    Und mit Gewalt gegen Bürger vor zu gehen ist nicht der richtige Weg.
    Gewalt erzeugt und fördert Gewalt.
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  • 156 09. April 2021 09:55
    Selbstdenker werden auch zur Mangelware. Schön das es Sie gibt.
    Beste Grüsse
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  • Fredi müller 09. April 2021 07:17
    Einsperren und Schlüssel im Rhein versenken
    Und schon herscht Ruhe. Und das soll unsere Zukunft sein.
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