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Hitze

Hitzetage, Tropennächte und Hitzewellen werden aufgrund des Klimawandels häufiger, intensiver – und damit auch belastender für die Gesundheit. Die Risiken der Hitze betreffen insbesondere ältere und kranke Menschen, Schwangere und Kleinkinder. Auf dieser Seite erfahren Sie, wie Sie sich und andere schützen und auch bei Hitze einen kühlen Kopf bewahren können.

 

So sorgen Angehörige vor

Angehörige von alleinlebenden, älteren Menschen können sich auf Hitzeperioden vorbereiten:

  • Tägliche Telefonate, Besuche und Hilfe von Nachbarinnen und Nachbarn organisieren
  • Bei Bedarf Betreuungsmöglichkeit durch Hilfsdienste während Hitzewellen abklären
  • Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken sicherstellen
  • Gut lesbare Liste mit Telefonnummern von Ansprechpersonen und einer Ärztin oder einem Arzt neben das Telefon der betagten Person legen

Hitzeaktionsplan

Der Hitzeaktionsplan der Stadt St.Gallen beinhaltet Massnahmen zur Information und Sensibilisierung, um die Bevölkerung besser vor den gesundheitlichen Folgen von Hitzewellen zu schützen.

Klimaschutz in der Stadt St.Gallen

Die Stadt St.Gallen verfolgt das Ziel, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu werden. Die Massnahmen dazu sind im Energiekonzept 2050 festgehalten. Dazu gehört die Kampagne «Gemeinsam wirkt - St.Gallen wird klimaneutral». Sie bündelt Aktivitäten und Angebote, die zur Erreichung der Klimaneutralität beitragen.
Wie sich die Stadt St.Gallen an den Klimawandel anpassen kann, zeigt der Fachbericht «Stadtklima St.Gallen».